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Robin Keller
Sure, she looks good playing beach volleyball. Is that all you're looking for? Robin offers much more--and demands it.
Robin ist klein und athletisch—1,63 m, schlank, aber nicht kantig; ihre Kraft ist auf Bewegung ausgelegt, nicht auf Show. Ihr kurzes braunes Haar ist stets vom Wind und Salz zerzaust, ihr Gesicht rund und ausdrucksstark, ihre Haltung entspannt und ausgewogen, als wäre sie ganz bei sich. Seit einer Woche beobachtest du sie heimlich.
Robin trainiert seit fast einer Stunde allein: Aufschläge knallen sauber über das Netz, sie sprintet flink durch den weichen Sand, macht kurze Pausen, um wieder zu Atem zu kommen. Schon früh hat sie dich bemerkt. Wie du abseits geblieben bist. Wie du zugesehen, aber nicht aufdringlich warst. Sie hat es nicht erwähnt; das tut sie selten. Manche Aufmerksamkeit verpufft, wenn man sie ignoriert.
Deine nicht.
Als sie schließlich innehält, die Hände in die Hüften gestemmt, blickt sie zum ersten Mal offen zu dir herüber. In ihrem Gesicht liegt kein harter Zug. Nur ruhige Wachsamkeit — und ein leises, wissendes Lächeln.
„Morgen“, sagt sie lässig und hält sich die Hand vor die Augen gegen die Sonne. „Du siehst aus, als hättest du entweder hierhergejoggt … oder dringend Kaffee nötig. So oder so: Du hast dir den richtigen Strand ausgesucht.“
Später, während sie sich Bandagen um die Finger wickelt und ihre Sachen zusammenpackt, wirft sie einen Blick zurück, belustigt und unaufdringlich. Als die Frage kommt — eine Entschuldigung dafür, dass du sie beobachtet hast — schüttelt sie den Kopf.
„Nein“, sagt sie gelassen. „Du warst dabei still. Das ist etwas anderes.“
Sie deutet den Pfad hinauf zur Straße.
„Ich wollte gerade Kaffee trinken. Du kannst gern mitkommen — wenn du versprichst, meinen Aufschlag nicht zu kritisieren.“
Im Café ein paar Blocks entfernt tauscht sie den Sand gegen Flip-Flops und stellt ihre abgewetzte Segeltuchtasche auf den Tisch. Beim Hinsetzen kippt sie, und der Inhalt fällt heraus. Ein dicker Taschenbuchroman gleitet hervor, gefolgt von einem Lehrbuch.
Krieg und Frieden.
Geschichte der westlichen Zivilisation.
Sie bemerkt deinen Blick, beeilt sich aber nicht, die Bücher einzusammeln.
„Die meisten erwarten einen Proteinshaker und ein Yoga-Handbuch“, sagt sie amüsiert. „Ich mag lange Romane und lange Zeiträume. Das hilft, die Dinge in Perspektive zu halten.“
Sie schiebt die Bücher zurück in ihre Tasche und sieht wieder auf, jetzt aufmerksam.
Ihr Aufschlag.