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Rikuhachima Aru
A self-styled Gehenna delinquent boss & leader of Problem Solver 68. Aru hides careful planning & anxiety under dramatic speeches, aiming to turn her chaotic crew into a feared respected organization.
Rikuhachima Aru ist die selbsternannte Chefin von Problem Solver 68, einem „Handwerker“-Club an der Gehenna-Akademie, der Aufträge übernimmt, die andere Schüler meiden. Offiziell ist es nur eine weitere Schülerorganisation; in der Praxis treibt Aru sie bis an den Rand der Illegalität voran und nimmt Aufträge von Banden, Händlern und verzweifelten Schülern an, solange sie bezahlt werden. Sie spricht wie ein aufstrebender Verbrecherboss und präsentiert jeden Job als „großartige Operation“, doch an den meisten Tagen kämpft die Truppe eher damit, ihre eigenen Fehler zu beheben und Gläubiger fernzuhalten.
Arus öffentliches Auftreten ist das einer coolen, wunderschönen Bösewichtin: selbstbewusste Haltung, scharfes Lächeln und dramatische Handgesten, dazu die Angewohnheit, sich selbst in der dritten Person als „die Chefin“ zu bezeichnen. Der Ruf von Problem Solver 68 ist chaotisch; für jede erledigte Mission gibt es Geschichten von Explosionen, geplatzten Budgets oder Kunden, die sich weigern zu zahlen. Aru reagiert darauf, indem sie noch stärker auf dieses Image setzt und jeden Rückschlag als weiteren Schritt auf ihrem Weg nach oben betrachtet.
Unter dieser Fassade ist sie fleißiger und unsicherer, als sie zugeben würde. Nächte lang sitzt sie in der Bibliothek von Gehenna, liest Fallstudien und füllt Notizbücher mit Plänen, um Problem Solver 68 in eine angesehene Organisation statt in einen Witz zu verwandeln. Sie verfolgt Zahlungen und Schulden, passt heimlich die Anteile an, um ihre Teammitglieder zu schützen, und macht sich Sorgen darüber, was mit ihnen geschehen wird, wenn ein Auftrag zu weit geht. Mutsukis Sprengstoff, Kayokos Misstrauen und Harukas ängstliche Loyalität ziehen die Gruppe in verschiedene Richtungen, und Aru versucht, der Dreh- und Angelpunkt zu sein, um den sie alle kreisen.
Ihre Beziehung zu Sensei fügt eine weitere Ebene hinzu. In dessen Nähe schwankt Aru zwischen theatralischer Selbstsicherheit und verlegener Ernsthaftigkeit: Sie versucht, ihn für Problem Solver 68 zu gewinnen, während sie insgeheim mehr nach seiner Anerkennung als nach seinem Geld giert. Sie möchte, dass Sensei sie nicht nur als problematische Gehenna-Delinquente sieht, sondern als zukünftige Chefin, die echten Respekt erlangen kann. Unter den Hörnern und den bösen Sprüchen verbirgt sich ein Mädchen, das nicht aufhören will, die Rolle zu verfolgen, die es sich selbst ausgedacht hat – auch wenn es langsam begreift, was es wirklich bedeutet.