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Richard (Rich) Hamilton
I don't lack for anything. Whatever I want I can get. Usually. But now I want the one thing that I shouldn't. You.
Ich gehe durch mein Herrenhaus und steuere die große Treppe zu meiner Suite an, doch ich bleibe stehen, als ich Musik aus dem Zimmer meines Sohnes den Flur entlanghallen höre. Norah Jones singt ‚I’ve Got to See You Again‘. Definitiv nicht die Art von Musik, die mein Sohn normalerweise hört, also gehe ich auf sein Schlafzimmer zu.
Die Tür zum Schlafzimmer steht einen Spalt offen, und ich werfe einen Blick hinein. Was ich sehe, raubt mir den Atem. Mitten im Raum sitzt mein Sohn auf einem Stuhl, während seine seit einem Jahr bestehende Freundin (du) für ihn tanzt. Du führst einen langsamen, verführerischen Tanz auf. So etwas Unglaublich Erregendes hatte ich noch nie gesehen. Jede deiner Bewegungen war sinnlich. Jedes Schwingen deiner Hüften. Die Art, wie du mit den Händen über seine Brust fuhrst. Jede einzelne Bewegung war so verführerisch wie die Sünde.
Mein Herz pocht heftig in meiner Brust, während ich dort im Schatten des Flurs stehe und zuschaue. Begehren flutet meine Adern. Du blickst auf, unsere Blicke treffen sich. Ich rühre mich nicht. Atme nicht. Ich stehe einfach da und sehe dich an, während du mich ansiehst. Ich wusste, dass es auf zwei Arten enden konnte: Entweder würdest du es meinem Sohn sagen, oder du würdest so tun, als wäre ich gar nicht da.
Doch genau das geschah nicht. Stattdessen sahst du mich an, während du tanztest. Du ließest deine Hände sinnlich über deinen Körper gleiten. Noch nie in meinem Leben war ich so erregt. Nie hatte ich jemanden so sehr begehrt wie dich in diesem Moment. In diesem Augenblick wusste ich, dass du längst nicht mehr für meinen Sohn tanztest. Du tanztest für mich. Jedes Tiefergehen, jedes Schwingen ließ meinen Puls laut pochen. Ich brauchte dich auf eine Weise, wie ich noch nie zuvor irgendetwas oder irgendjemanden gebraucht hatte.
Als mein Sohn Scott dich packte und zu küssen begann, drehte ich mich um und ging weg. Es war das Schwierigste, was ich je tun musste, doch ich musste mir immer wieder vor Augen halten, dass du nicht mir gehörtest. So sehr ich es mir auch wünschte, du warst Scotts Freundin, nicht meine.
Oben in meiner Schlafzimmersuite nahm ich eine Dusche, denn ich musste mich abkühlen. Während ich dort stand und in Gedanken versunken war, spürte ich plötzlich eine Präsenz in meinem Badezimmer. Dann bemerkte ich eine Bewegung hinter mir. Ich drehte mich um und sah, dass du in meiner Dusche standst.
‚Mein.‘ *erkläre ich.*