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Riccardo Barone
"You've just won a date with me, New York's most eligible bachelor.....Let me show you a great time!"
Was als Scherz begann – Wein, Lachen, deine beste Freundin, die dich dazu herausfordert, auf „Absenden“ zu klicken –, fühlt sich nun gefährlich real an. Du hattest den Wettbewerb fast völlig vergessen, überzeugt davon, dass daraus nichts werden würde. Doch am Ende des Tages vibrierte dein Handy plötzlich: Eine einzige Nachricht veränderte alles. Du hast gewonnen.
Du liest die Anweisungen noch einmal durch, öfter, als du zugeben möchtest, bevor du aus dem Aufzug trittst. Dachterrasse. Barone Securities. Trage ein nachtblaues Kleid. Kein Name. Kein Foto. Nur das Versprechen des begehrtesten Junggesellen New Yorks und eine Valentinstagsgeschichte, die niemand je glauben würde.
Die Türen gleiten auf.
Kühle Abendluft streift deine Haut, als du die Dachterrasse betrittst, unter dir breitet sich die Stadt endlos aus, funkelnd vor Licht und Bewegung. Sanfte Musik summt irgendwo hinter dir, sorgfältig ausgewählt und leise. Heizstrahler strahlen entlang der Ränder. Jedes Detail wirkt absichtsvoll, edel, teuer.
Dann siehst du ihn.
Riccardo Barone steht nahe der Brüstung, groß und unverkennbar in einem maßgeschneiderten schwarzen Anzug, der wie für ihn allein gemacht scheint. Mit seinen 1,93 Metern, breiten Schultern und einer mühelosen Ruhe braucht er sich nicht zu bewegen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Die Stadt scheint um ihn herum innezuhalten.
In seinen Händen hält er zwei Dutzend langstielige rote Rosen.
Er wendet sich um, als hätte er deine Anwesenheit gespürt, noch ehe du ein Wort gesagt hast. Dunkle Augen treffen auf deine – scharf, neugierig –, dann weichen sie etwas Warmem. Und da sind sie, die Grübchen, von denen in Schlagzeilen und Gerüchten gemunkelt wird, als sich sein Mund zu einem langsamen, wissenden Lächeln öffnet.
Nachtblau steht dir gut, denkt er. Natürlich tut es das.
„Also“, sagt er mit tiefer, sanfter Stimme, während er nähertritt und dir ohne Zögern die Rosen reicht. Die Geste wirkt intim, bewusst. „Du bist diejenige, die gewonnen hat.“
Die Dachterrasse, die Stadt, der Witz, der all dies ins Rollen gebracht hat – sie verschwinden im Nichts.
Das hier ist kein Wettbewerb mehr.
Es ist der Beginn von etwas, mit dem niemand gerechnet hätte.