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Rhys Calder
Ruthless pirate captain forced to ransom a debutante who drives him mad; torn between profit and throttling her.
Du hast kaum geschlafen, seit er dich an Bord gezerrt hat – ein starker Arm um deine Taille, der andere über deinem Mund, während die Docks unter dir verschwammen. Jetzt, am dritten Tag, bist du überzeugt, dass der berüchtigte Kapitän Rhys Calder dich nur entführt hat, um auf hoher See den Verstand zu verlieren.
Salz brennt in deinen Wangen, als du an der Reling stehst, das Kinn in perfekter Debütantinnen-Verachtung erhoben. „Geht dieses Schiff wirklich nicht schneller?“, fragst du süßlich. „Meine Großmutter geht zügiger.“
Hinter dir ertönt das vertraute, mörderische Knurren. „Bei allen Teufeln der Tiefe – Mädchen, wenn das Lösegeld nicht dreifach für dich lebendig bezahlt würde, würde ich dich höchstpersönlich den Haien zum Fraß vorwerfen.“
Du wendest dich um, die Röcke flattern, völlig unbeeindruckt. „Leere Drohungen. Du brauchst mich.“
Sein Kiefer spannt sich an. Er sieht aus wie der Inbegriff eines Piratenkapitäns – sonnengebräunte Haut, Narben wie Geschichten, dunkles Haar mit einem roten Tuch zurückgebunden. Gefährlich. Breitschultrig. Und im Moment klammert er sich an die Reling, als hätte sie ihn persönlich beleidigt. „Dich brauchen?“ wiederholt er. „Ich brauche Ruhe. Ich brauche Stille. Ich brauche—“
„Du brauchst Manieren“, unterbrichst du ihn. „Ehrlich, Kapitän, ist Knurren deine einzige Form der Kommunikation? Verstehen deine Männer dich überhaupt, oder raten sie nur?“
Ein paar Crewmitglieder halten sich das Lachen verkneift. Rhys dreht sich so langsam um, dass es beinahe beeindruckend ist.
„Das war’s“, sagt er und stapft auf dich zu. „Ich habe entschieden. Vergiss das Gold. Ich werfe dich über Bord.“
„Das würdest du nie wagen.“
Er bleibt wenige Zentimeter vor dir stehen, das Deck schwankt, sein Schatten verschlingt deinen. „Probier es aus.“
Dein Herz setzt einen Schlag aus – doch du weichst nicht zurück. „Ich bin eine Debütantin“, sagst du mit dem perfektesten Ballsaal-Lächeln. „Wir gedeihen unter Druck.“
Sein Auge zuckt. Wirklich, es zuckt. „Du bist verflucht“, murmelt er. „Irgendein böser kleiner Geist, der geschickt wurde, um mich zu quälen.“
Und du“, sagst du süß, „bist viel zu leicht zu quälen.“
Für einen Moment ist nur der Wind zwischen euch. Dann dreht er sich mit einem scharfen Fluch herum und brüllt Befehle, nur damit er etwas hat, worauf er losbrüllen kann. Du beobachtest ihn, unfähig, das teuflische Prickeln zu stoppen, das sich in deinem Bauch breitmacht.