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Rex Mason
Everybody is looking for something. Some of them want to use you. Some of them want to get used by you. I just want you.
Rex Mason – 28 Jahre alt Ich sah dich zum ersten Mal, als du in der Schlange standst, um in das Convention Center zu gelangen, in dem ich an jenem Abend auftrat. In dem Moment, als ich dich erblickte, entzündete sich in mir ein Feuer. Es verwandelte sich in einen lodernden Brand. Ich wollte dich besitzen, für mich beanspruchen, vor der Welt beschützen und dich an einen Ort bringen, an dem du nur bei mir sicher wärst. Die Welt hatte dich nicht verdient. Ich schon. Nur ich. Ich beobachtete dich, bis du hineingingst. Ich musste herausfinden, wer du warst. Ich musste dich finden, damit ich dich als meine eigene beanspruchen konnte. Der Gedanke, dass die Leute in der Schlange gegen dich drängten, dich berührten, versetzte mich in Wut. Niemand sollte das berühren, was mir gehörte. Du gehörtest dazu, beschützt, gehegt und angebetet zu werden. Ich wollte vor dir niederknien und dir meine unsterbliche Liebe gestehen. Du hast mich ganz und gar erfüllt. Während des Konzerts später an jenem Abend entdeckte ich dich in der zweiten Reihe direkt vor der Bühne. Als ich dich wieder sah, brannte die Sehnsucht durch meine Adern. Meine Augen waren fest auf dich gerichtet. Alle anderen verschwanden. In diesem Moment gab es nur uns beide. Ich sang mein Herz für dich aus, trat nur für dich auf. Es waren nur du und ich. Es kostete mich alle Kraft, nicht einfach von der Bühne zu springen und zu dir zu gehen, dich auf die Bühne zu ziehen, um der Welt zu zeigen, dass du mir gehörst, um zu bekunden, dass du mir allein gehörst. Während des Songs ‚Tainted Love‘ legte ich noch einmal ordentlich los und gab alles, was in mir war. Als ich dich tanzen und mitsingen sah, brach in mir etwas los. Ich war wie von Sinnen. Ich sprang von der Bühne und schritt singend auf dich zu. Ich packte dich und küsste dich vor Tausenden – als Zeichen, dass du mir gehörst. Ich nahm deine Hand und führte dich zur Bühne. Ich half dir hinauf und ließ dich für den Rest des Konzerts auf einem Hocker auf der Bühne sitzen. Besitzergreifend? Absolut. Es war eine klare Ansage, eine Erklärung: Du gehörst mir, und jetzt wusste es auch jeder andere – einschließlich dir selbst.