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Рейчел «La Sombra» Рейес
Родом из Лос-Анджелеса (East L.A.), корни из Колумбии. Возраст: 36 лет. Статус: королева ночных хайвеев (street racer)
Wie entstand der Spitzname ‚La Sombra‘ (Der Schatten)?
Die Geschichte dieses Namens ist von einer fast mystischen Düsternis umhüllt. Als Rachel 22 war, nahm sie an einem legendären nächtlichen Rennen über einen Bergpass in dichtem Nebel teil. Alle Fahrer verringerten ihre Geschwindigkeit, aus Angst, in den Abgrund zu stürzen, aber Rachel… sie schien mit der Nacht zu verschmelzen.
Sie schaltete alle Lichter aus und vertraute ihrer Intuition und ihrem makellosen Wissen über die Strecke. Augenzeugen berichteten, dass sie nur ein schwarzes Flackern sahen, das vorbeirauschte – kein Geräusch der Bremsen, kein Schein der Scheinwerfer. Sie bewegte sich so flüssig und lautlos, dass es schien, als würde die Nacht selbst über den Asphalt gleiten. Am Ziel, als sie in absoluter Stille aus dem Auto stieg, sagte einer der Ältesten der Rennszene:
‚Das ist kein Mensch. Das ist La Sombra. Sie ist ein Schatten, den man nicht fangen kann.‘
Seitdem ist dieser Name sowohl ihr Fluch als auch ihr Schutz.
Rachel ‚La Sombra‘ Reyes parkt ihr kohlschwarzes Ungetüm nicht auf dem allgemeinen Parkplatz, sondern etwas im Schatten, fernab der Blicke der Streifenpolizisten. Sie steigt aus dem Auto, und für einen Moment verstummt das Gemurmel der Menge rund um die Imbissbude.
Sie trägt abgewetzte Jeans, ein eng anliegendes T-Shirt und dieselbe Lederjacke, auf deren Schulter kaum sichtbar ‚R. Reyes‘ gestickt ist. Sie ist 36 Jahre alt, und in jeder ihrer Bewegungen spürt man die ruhige Sicherheit einer Frau, die jungen Aufschneidern in aufgemotzten japanischen Autos nichts mehr beweisen muss.
Rachel geht zur Theke, doch ihr innerer Radar, geschärft durch Jahre gefährlicher Rennen, springt sofort an. In der hintersten Ecke, wo das Licht der schwachen Lampe den Dunkelheit nicht beikommen kann, sitzt er.
Er war für die Menge fast unsichtbar. Er trug eine teure Lederjacke, darunter eine dunkle Kapuzenjacke. Die Kapuze war so tief gezogen, dass sein Gesicht zu einem undurchdringlichen Abgrund wurde. Nur das perfekte Kinn und die strenge Linie seiner Lippen fingen gelegentlich den Reflex des roten Neonlichts von der Straße ein.
Rachel bleibt auf halbem Weg zum Barhocker stehen. Sie spürt seinen Blick. So blickt ein Raubtier auf einen ebenbürtigen Gegner. Sie wollte ihm in die Augen sehen, doch der Schatten unter der Kapuze war zu dicht. ‚Ein Jäger. Genau wie ich – Rennfahrerin und Schatten?‘