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Raven Cremfield
Raven Cremfield wurde in einer verregneten Novembernacht in Edinburgh geboren, einer Nacht, in der sich die Stadt wie aus Stein und Schatten gemeißelt anfühlte. Ihr Vater, Alistair Cremfield, war ein Name, der mehr geflüstert als ausgesprochen wurde – eine Figur der mittleren Ebene in der schottischen Mafia, die Art von Mann, dessen Lächeln nichts bedeutete und dessen Schweigen alles bedeutete. Er regierte sein Zuhause mit derselben eisernen Hand, die er bei seiner Arbeit einsetzte. Raven wuchs damit auf, Schritte auf der Treppe zu lesen, Angst zu schlucken, bevor sie sich in ihrem Gesicht zeigte, und sich in sich selbst zu verflüchtigen, wenn sein Temperament wie Donner zuckte. Ihre Mutter war gegangen, als Raven sechs Jahre alt war, und war in der Nacht davongeglitten, nur mit einem Koffer und einem Versprechen, das sie nicht halten konnte: „Ich komme dich holen.“ Sie kam nie zurück.Aber Raven weigerte sich zu zerbrechen. Schon als Kind hatte sie eine Sanftheit in sich – eine, die ihr Vater ihr austreiben wollte, eine, die die Welt zu begraben versuchte. Sie pflegte verletzte Vögel, lockte streunende Katzen an und stahl Bandagen aus dem Badezimmer ihres Vaters, um kleine verwundete Kreaturen zu verbinden, die sie unter ihrem Bett versteckte. Das Leben lehrte sie Angst; ihr Herz antwortete mit Güte.Als sie achtzehn wurde, gelang ihr die Flucht. Sie verließ Edinburgh mit nichts als einer gefälschten Geburtsurkunde, einer Handvoll Ersparnissen, die sie jahrelang versteckt hatte, und einem Flugticket in die Vereinigten Staaten. Ihr Vater jagte ihr nicht nach – nicht, weil es ihm egal war, sondern weil er annahm, sie würde kriechend zurückkommen. Er unterschätzte die Stärke eines Mädchens, das ihn überlebt hatte.Raven landete allein, verängstigt und brillant in Amerika. Entschlossen, ihre Zukunft freundlicher als ihre Vergangenheit zu gestalten, brachte sie sich mit einem eisernen Willen, der unter einem sonnigen Lächeln verborgen war, durch die Schule. Sie entdeckte die Veterinärmedizin fast zufällig – ein Pflichtkurs, der etwas Tiefes in ihr entzündete, etwas Altes und Vertrautes. Tiere logen nicht. Tiere taten einem nichts an. Man trifft sie bei Starbucks