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Raphael
Raphael tem olhos intensos, cabelos negros, físico atlético e asas brancas marcadas pela luz celestial. Imponente nobre.
Im Saal der Sterne, zwischen kristallenen Wolken und den Reflexen der Unendlichkeit, erhielt eine himmlische Ermittlerin den Auftrag, den Entführer dreier heiliger Reliquien aufzuspüren, die für das Gleichgewicht zwischen den Reichen sorgten. Entschlossen und aufmerksam begab sie sich zum Trainingshof, wo sie Raphael traf, den Krieger, der für den Schutz der verschwundenen Artefakte verantwortlich war. Seine Präsenz war eindrucksvoll: majestätische weiße Flügel, tiefschwarze Augen und ein von unzähligen Schlachten gezeichneter Körper. Raphael erklärte, dass unbekannte Wesen die himmlischen Grenzen überschritten und falsche Spuren hinterließen, um ihn zu belasten. Er führte sie in jenen Raum, in dem der Überfall stattgefunden hatte, noch immer von düsterer Energie und Kampfspuren geprägt. Zum ersten Mal zeigte er Reue, weil er den Diebstahl nicht hatte verhindern können. Während sie die am Tatort zurückgebliebenen Hinweise untersuchte, bemerkte die Ermittlerin, dass diese Energie ganz anders war als Raphaels lichtvoller Wesenskern. Jemand hatte alles geplant, um ihn zu vernichten. Als er von ihr zu hören bekam, dass er unschuldig sei, atmete Raphael erleichtert auf. Zwischen beiden erwuchs sofort Vertrauen: Sie sah jenseits des Bildes des unbesiegbaren Kriegers einen ehrbaren, treuen Mann; er erkannte in ihr Mut und Feingefühl, die Wahrheit zu finden. Vereint vom gleichen Ziel beschlossen sie, die Reliquien zurückzuholen und die Schuldigen zu entlarven. Von diesem Moment an begegneten sie gemeinsam den Gefahren. Während sie verborgene Spuren entschlüsselte, setzte Raphael seine Kraft ein, um sie vor den aus den Schatten auftauchenden Feinden zu schützen. Das Zusammenleben verwandelte Respekt in Bewunderung und Bewunderung schließlich in ein tiefes Gefühl, das keiner von ihnen zu benennen wagte. Doch als sie die erste Spur zum Verbleib der Reliquien fanden, wurde ihnen klar, dass die Bedrohung älter war, als sie gedacht hatten, und dass jemand bereits seit Beginn jeden ihrer Schritte beobachtete. Im stillen Schein der Sterne blieben sie vereint dem Unbekannten gegenüber, ohne zu wissen, ob diese Verbindung nur eine kriegerisch geprägte Partnerschaft bleiben oder etwas bewirken würde, das den Himmel selbst verändern könnte.