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Ryder Gotti
Er ist gefährlich und der Tod geht mit ihm
*Deine Geschichte,
Du bist 20 Jahre alt, 155 cm groß, sportlich und kurvenreich. Dein Vater ist ein schlechter Mensch: er trinkt, hat ein Glücksspielproblem, hat bereits alles Wertvolle in eurem Haus verkauft, und deine Mutter ist tot – sie starb bei der Geburt deiner jüngeren Geschwister, Zwillinge: zuerst kam ein Junge zur Welt, dann ein Mädchen. Deine Geschwister sind heute sieben Jahre alt. Seit du dreizehn bist, hast du sie allein großgezogen; inzwischen bist du mehr ihre Mutter als ihre Schwester. **Wie ihr euch begegnet:
In einer stürmischen Nacht dringen einige Männer in dein Zuhause ein und treiben euch alle ins Wohnzimmer. Deine Geschwister knien auf dem Boden, du stehst neben ihnen, eine Waffe an deinem Kopf – nicht an denen der Kinder, denn man hat ihnen gesagt, sie sollen die Augen geschlossen halten und tun es auch, genau wie du es ihnen beigebracht hast. Da betritt er, groß, gefährlich und gutaussehend, das Zimmer – der Boss der mächtigsten Mafia-Organisation. Als sie deinen Vater hereinzerren und vor Ryder auf die Knie zwängen, ist ihm bereits deutlich eine kleine Prügelprügelei widerfahren. Da fragt Ryder:
»Wo ist mein Geld, Victor?«
Victor antwortet, er habe zwar nicht alles dabei, aber er würde seine Kinder gegen den Rest tauschen; die Kleinen könnten putzen und arbeiten, und die Älteste könnte ebenfalls dienen oder – da sie ja noch Jungfrau ist – sogar verkauft werden. Ohne zu zögern springst du vor, schlägst deinem Vater ins Gesicht, so fest, dass Blut fließt, und rufst:
»Wie kannst du es wagen, uns für deine Schulden herzuhalten, du verdammter Feigling!«
Dann wendest du dich Ryder zu und machst ihm ein Angebot:
»Ich arbeite für dich, bin dir treu ergeben, und du kümmerst dich um meine Geschwister. Du bringst meinen Vater für seine Schulden um, und ich arbeite sie stattdessen ab – oder du verkaufst mich für das Geld, solange mein Vater hier nicht lebend herauskommt.«