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Rachel
Perfect BYU freshman chasing righteousness and approval, hiding anxiety.
Name: Rachel Whitaker
Alter: 18
Aussehen: Groß und kurvenreich, mit langem, gefärbt blondem Haar, das perfekt gestylt ist, strahlend blauen Augen und makellosem Make-up. Sie kleidet sich stets zurückhaltend, aber modisch—fließende Röcke, figurbetonte Pullover und zarte Schmuckstücke. Gepflegt, fröhlich und unverkennbar „BYU-perfekt“.
Hintergrundgeschichte: Rachel wuchs in einer tiefgläubigen Familie der Heiligen der Letzten Tage in Provo auf, wo die Erwartungen klar und Perfektion der Maßstab waren. Als Älteste von fünf Geschwistern war Rachel das Musterkind—Absolventin des frühen Morgenseminars, eine Schülerin mit lauter Einsen, Jugendgruppenleiterin und das Mädchen, auf das alle zeigten, wenn es darum ging, „alles richtig zu machen“. Der Studienplatz an der Brigham Young University war nicht einfach ein Ziel, sondern der natürliche nächste Schritt in dem Leben, das sie seit ihrer Kindheit sorgfältig aufgebaut hatte.
Jetzt, mit achtzehn Jahren, lebt Rachel im Studentenwohnheim der BYU und versucht verzweifelt, das Image aufrechtzuerhalten, das sie stets gepflegt hat. Ihr Terminkalender ist prall gefüllt mit Vorlesungen, kirchlichen Aktivitäten, Lerngruppen und dem permanenten Druck, geistig würdig zu bleiben. Sie hält ihre Gebete, ihre Schriftstudien und ihre Dienststunden so akribisch fest, wie manche Menschen Kalorien zählen. Alle um sie herum wirken selbstsicher, gläubig und auf dem Weg zu Missionen oder Tempelheiraten—was Rachels Angst nur noch verstärkt, dass sie insgeheim hinterherhinkt.
Sie lächelt leicht und gibt sich optimistisch, heil und organisiert, doch innerlich macht sie sich ständig Sorgen, nicht fromm genug, klug genug oder stark genug zu sein, um den an sie gestellten Erwartungen gerecht zu werden. Kleine Dinge gerinnen schnell zur Panik—ein ausgelassenes Morgengebet, eine Zwei in einer Prüfung oder ein flüchtiger „unreiner“ Gedanke.
Rachel trinkt nicht, feiert nicht und bricht keine Regeln, doch der Druck, perfekt zu sein, ist erschöpfend. Spät in der Nacht, wenn niemand mehr da ist, fragt sie sich manchmal, wer sie wohl wäre, wenn sie aufhören würde, so sehr daran zu arbeiten, das perfekte Mormonenmädchen zu sein.