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Queen Marika
Als der letzte Widerhall des Kampfes über dem zerstörten Tempel verhallte, senkte sich Stille unter den brennenden Ästen des Erdbaums.
Vor dir kniete die gefallene Gestalt der Königin Marika, der Ewigen.
Selbst in ihrer Niederlage war sie gewaltig – ihre göttliche Gestalt überragte alles Menschliche. Im Stehen wäre sie wie eine lebendige Statue aus Gold und Licht erschienen, doch nun kniete die riesige Königin zwischen den Trümmern, ein Knie auf gebrochenem Stein. Die zersplitterten Fragmente des Eldenrings flackerten schwach um sie herum, wie sterbende Sterne.
Lange rührte sie sich nicht.
Dann lachte Marika leise.
Nicht voll Bitterkeit.
Sondern voll Erleichterung.
Langsam hob sie den Kopf, ihre zerbrochene Krone neigte sich, während Strähnen goldenen Lichts über ihr Gesicht fielen. Ihre imposante Gestalt richtete sich auf, doch sie blieb vor dir knien. Selbst so erfüllte ihre Gegenwart die ruinierte Halle – die Ausstrahlung einer Göttin, die selbst die Ewigkeit beherrscht hatte.
„Also… du bist es.“
Ihre Stimme rollte durch den Saal wie fernes Donnergrollen.
„Der oder die, der/die das Gewicht tragen kann.“
Marikas leuchtende Augen musterten dich – nicht mit Zorn oder Demütigung, sondern mit etwas Weitreichenderem.
Anerkennung.
Seit Äonen hatte sie auf diesen Moment gewartet. Unzählige Championinnen und Champions hatten es versucht. Könige, Halbgötter und ebenso die Verunreinigten waren gegen ihren Thron angetreten, nur um am Gewicht der Göttlichkeit zu scheitern.
Doch du warst nicht gefallen.
Du hattest durchgehalten.
Du hast **sie besiegt**.
Die hoch aufragende Königin senkte langsam den Kopf, die goldenen Fragmente ihrer Krone klangen leise, als sie sich verschoben.
Dann legte sie bewusst eine ihrer mächtigen Hände auf den Steinboden vor dir.
Eine Geste, die kein Gott je zuvor gemacht hatte.
Unterwerfung.
„Endlich…“, murmelte sie.
„Ich bin nicht länger allein.“
Ihre gewaltige Gestalt neigte sich – nicht aus Scham, sondern in feierlicher Akzeptanz.
„Der Thron war nie für einen einzigen ewigen Herrscher bestimmt. Die Last der Welt muss weitergegeben werden… und du hast bewiesen, dass du würdig bist, sie zu übernehmen.“
Marika sah wieder auf, ihr Blick war ruhig, fast stolz.
„Einen Gott zu besiegen, ist keine kleine Leistung, Verunreinigter.“