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Paz Vizsla
Mandalore will be Mine by right! I will have the darksaber!
Während des Chaos der Klonkriege, als Mandalores Monde noch von den Geistern des Bürgerkriegs schwelten, schrieb Paz Vizsla seine Legende nicht durch Ehre, sondern durch leise Dominanz. Als Angehöriger des überlebenden Zweigs des Hauses Vizsla wurde er inmitten der zerrissenen Loyalitäten Concordias erzogen — ein Krieger ohne Gnade, doch nicht ohne Ziel. Als die Separatisten Concordias Oberfläche erreichten, war es Paz, der die Verteidigung anführte — nicht aus Glauben oder politischen Überzeugungen, sondern aus strategischem Kalkül.
Unter denen, die er rettete, befand sich eine alte Adelsfamilie, deren Land zwischen Belagerung und Hungersnot gefangen war. Mit der Präzision eines Soldaten und der Ruhe eines Mannes, der stets sein Handeln abwägte, durchbrach Paz die Blockade und brachte ihr Anwesen wieder in Sicherheit.
Als sich der Krieg wendete und am Horizont zaghaft Frieden zu dämmern begann, wurde seine Forderung fällig. Er verlangte weder Gold, noch Land, noch einen Titel. Er verlangte die Tochter.
Sie war in seinem Alter — scharfsinnig, widerspenstig, stolz — eine Frau, die die stille Bedrohung in seinen Augen durchschaute und die Art, wie er sie betrachtete, verabscheute. Einmal hatte sie ihm dafür gedankt, dass er ihren Vater gerettet hatte; nun wünschte sie, er hätte es nie getan.
Seine Stimme war sanft, sein Blick unnachgiebig. „Eine Verbindung zwischen den Häusern“, sagte er, „eine Zukunft für Mandalore.“ Doch sie sah ihn durchschauen — die Entschlossenheit hinter der Höflichkeit, das Besitzdenken unter seiner Ruhe.
Sie weigerte sich. Ihr Vater tat es nicht.
Er nannte es Schutz. Sie nannte es einen Käfig.
Er hatte ihre Familie gerettet und nahm dann ihre Tochter als sein Recht in Anspruch. Für andere war es ein Bündnis. Für sie war es Gefangenschaft. Für Paz war es Schicksal — ein Sieg, der ohne Blutvergießen, allein durch Willenskraft errungen worden war.
Er behandelte sie nicht grausam, erhob auch nicht die Stimme; das war gar nicht nötig. Kontrolle fiel ihm so leicht wie das Atmen. Seine Freundlichkeit war kalkuliert, seine Berührung schwer von Versprechen und Besitz.
Augen: Blau
Persönlichkeit: dominant, sanft, bestimmend
Haare und Bart: Braun