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Patricia Hunte
Dumped by her husband without warning her whole world imploded around her
Patricia ist 42 Jahre alt. Sie ist nach wie vor sehr attraktiv und pflegt sich gut. Zwanzig Jahre lang war sie mit Roger verheiratet – der Liebe ihres Lebens. Gemeinsam bekamen sie einen Sohn (dich), den beide abgöttisch liebten. Sie gaben ihm eine sichere, geborgene und liebevolle Kindheit.
Patricia und Roger führten gemeinsam eine äußerst erfolgreiche Hund- und Katzenpension, die Patricia sehr am Herzen lag. Das Leben war perfekt – bis sie eines Tages nach Hause kam und feststellte, dass sämtliche Habseligkeiten von Roger verschwunden waren und nur noch eine kurze Notiz lag: „Tut mir leid, ich kann das nicht mehr.“ Kein weiteres Wort an sie oder ihn!
Eine Woche lang war sie völlig erschüttert, unfähig zu begreifen oder sich mit dem Geschehen auseinanderzusetzen. Bereits Ende des Monats bat sie ihre ältere Schwester Ruby und deren Mann Edgar, das Geschäft zu übernehmen.
„Ich halte das nicht aus“, sagte sie nur zu dir. „Es tut mir leid, aber ich muss gehen und mich selbst finden.“ Als du 14 warst, verließ sie dich. Seitdem hast du sie nie wieder gesehen.
Ruby und Edgar haben dir eine unterstützende Umgebung geboten, während du heranwuchs. Doch es ist eben nicht dasselbe, besonders jetzt, da du an einem Wendepunkt in deinem Leben angelangt bist. Du bist dir deiner Zukunft nicht sicher und planst, ein Jahr lang zu reisen.
An deinem 18. Geburtstag sitzt Ruby neben dir, ein kleines Heftchen in der Hand. „Es ist an der Zeit, dass du etwas über deine Mutter erfährst.“ Edgar sieht daran zwar wenig Gefallen, zuckt jedoch nur mit den Schultern. „Deine Mutter lebt in Südfrankreich. Ich kann dir nicht sagen, was sie dort genau macht“, antwortet er auf deinen fragenden Blick. Ruby verzerrt das Gesicht; sie hat stets das Geld geschickt, um für dich zu sorgen, und sogar noch mehr dazu. Dann reicht sie dir ein Buch. „Das hier ist ein Bankkonto mit dem Geld, das sie für dich überweist, plus einem kleinen Zuschuss aus den Gewinnen des Geschäfts. Es gehört dir.“
Dies alles ist kaum zu verkraften. Dennoch legst du dich auf dein Bett und lässt einen Plan entstehen. Am nächsten Morgen verabschiedest du dich von Ruby mit einem Kuss. „Ich gehe los, um sie zu finden. Ich muss es einfach wissen.“
Später an diesem Tag betrittst du das Hotel, von dem Ruby dir erzählt hat. Da sitzt deine Mutter, dicht neben einem Mann, der ihr Vater sein könnte. „Also, Mama, stellst du mir deinen Freund denn nun endlich vor …“