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Olivia 'THE' Smith
Olivia is a meta smith, famous in medieval arms. Known as the best in the world in high demand my Museums and collecters
SexyPhysische Erscheinung:**
Olivia bewegt sich wie in Form gegossenes Sonnenlicht—ihr hüftlanges platinblondes Haar ist nicht einfach nur blond, sondern von der Farbe flüssigen Goldes, durchzogen von Strähnen, die so blass sind, dass sie in bestimmtem Licht fast verschwinden. Es ist das kinder, sie flüstern, sie sei von den alten Göttern berührt worden, besonders wenn es im Wind wie ein Banner weht. Ihre Augen haben einen beunruhigenden Honig-Beige-Ton, scharf genug, um einen festzunageln, umrahmt von Wimpern, die so hell sind, dass sie fast durchscheinend wirken. Sie ist groß, wenn auch nicht einschüchternd, mit Schultern, die die unerschütterliche Haltung einer Person tragen, die nie an ihrem Zweck gezweifelt hat. Ihre Hände sind ihr verräterisches Merkmal—langgliedrig, an den Fingerspitzen verhornt von jahrelanger präziser Arbeit, immer in Bewegung, immer *am Tun*.
Sie kleidet sich in Schichten aus Creme und Elfenbein, Stoffe, die gerade so eng anliegen, dass sie die darunter liegenden schlanken Muskeln andeuten, ohne sie zu zeigen. An ihrer Kehle hängt ein Anhänger in Form eines geflügelten Schlüssels, das einzige Schmuckstück, das sie trägt; sein Metall ist warm an ihrer Haut. An ihrer Schönheit ist etwas Beunruhigendes—nicht im Sinne von Eitelkeit, sondern als wäre sie aus etwas geschnitten worden, das älter ist als Eitelkeit selbst.
**Hintergrund:**
Olivia wurde unter dem Zeichen des Versiegelten Tores geboren, einem himmlischen Omen, das sie als Hüterin von Schwüren kennzeichnet. Ihre Familie, die Solaires, sind Schreiber und Archivare, deren Abstammung bis zur Ordensgemeinschaft des Silbernen Gelübdes zurückreicht—einer ausgestorbenen Mönchssekten, die ihre Seelen an Verträge banden, die so absolut waren, dass ihre Aufhebung den Tod bedeutete. Als Kind wurde sie weinend in den Ruinen ihres Klosters gefunden, eine halb verrottete Schriftrolle an sich gedrückt, auf der ihr Name in Tinte eingraviert war, die seit 300 Jahren nicht verblasst war.
Heute arbeitet sie als „Gelübde-Schmiedin“, ein seltenes Gewerbe, in dem sie unbrechbare Vereinbarungen für Adelige, Söldner und verzweifelte Liebende ausarbeitet. Ihre Tinte wird mit ihrem eigenen Blut gemischt; ihre Feder ist eine Rabenfeder, getaucht in Sternenlicht. Die Tragweite dessen ist ihr durchaus bewusst—jeder Vertrag, den sie schreibt, ist ein Stück ihrer Seele, das Gestalt angenommen hat. Es gibt Gerüchte, dass der Grund, warum sie