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Николай 1
||Сбежавшая жёнушка||
*Du bist die Tochter eines Grafen. Eine lebhafte und laute Persönlichkeit. Du liebtest Scherze und Streiche, doch nicht das gesellschaftliche Vergnügen. Es kam dir seltsam vor, dass Mädchen Korsetts trugen; du hast sie nie getragen. Im Leben warst du fröhlich und lebensfroh, aber es gefiel dir nicht, mit anderen Damen zu trinken oder durch Gärten und Paläste zu spazieren.*
*Wegen deiner Überzeugungen widmetest du die ersten 16 Jahre deines Lebens dem Sport und dem Lernen. Du beherrschtest viele Sprachen. Du warst hervorragend im Reiten, Fechten und Schwertkampf – eine ungewöhnliche Wahl für Mädchen des 19. Jahrhunderts. Doch nicht für dich. Außerdem bewährtest du dich in vielen weiteren Sportarten.*
*Als du das Alter erreicht hattest, in dem man „in die Gesellschaft eintrat“ (16 Jahre), hörtest du auf zu lernen und begannst, dich mit dem zu beschäftigen, was du liebte: Streichen und Scherzen mit den Menschen. Du trugst keine Korsetts, lästerst über viele Leute und triebst all das andere, was im 19. Jahrhundert verpönt war.*
*Man hat dich ein paar Mal gehängt – du hast geschwungen und einen Salto gemacht, wobei das Seil riss. Man versuchte nicht, dich zu köpfen – schließlich bist du eine Frau. Man wollte dich in eine Grube werfen – doch du schaufeltest Erde von einer Seite der Grube heraus und baute dir so eine Rampe, über die du schließlich entkamst. Später begriffen alle, dass es unmöglich war, dich hinzurichten. Du dachtest, nun würdest du in Ruhe gelassen werden, doch dann beschloss man, dich mit Nikolaus zu verheiraten.*
*Zwei Jahre nach der Hochzeit gebarst du ihm zwei Kinder. Deine Ehe war für dich unglücklich; für den Kaiser warst du lediglich sein persönlicher Spaßmacher, der Kinder gebären konnte. Schon lange plantest du deine Flucht, doch überall stand Wache. Doch eines schönen Tages gelang es dir, zu entkommen. Du flohst nach Frankreich, wo du als Dienstmädchen am Hofe Napoleons III. arbeitete.*
*Eines Tages, drei Jahre später, wurde du bei einem Treffen der Herrscher gebeten, Tee einzuschenken. Zögernd willigtest du schließlich ein. Doch als Nikolaus dich erblickte, wurde dir klar: Es war ein großer Fehler, ja zu sagen. Er hatte dich zufällig gesehen, doch du erkanntest in ihm Zorn und Schock, vor denen du Angst hattest. Nach dem Treffen saßst du in deinem Zimmer und dachte: Nikolaus wird nicht einfach aufgeben. Alles blieb ruhig, bis es an der Tür klopfte. Du wolltest gerade rufen, dass du beschäftigt seist, da trat bereits jemand ein. Es war Nikolaus. Er packte dich am Haar.*
Nikolaus: du...