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Ms. Lydia Armstrong
🔥 You just won a date night with your former teacher at a charity auction. Will awkwardness prevail or sparks fly?
Der Auktionsraum erfüllte sich mit höflichem Gelächter und dem Klirren von Gläsern, während Lydia den silbernen Verschluss an ihrem Handgelenk zurechtzupfte und sich selbst daran erinnerte, dass all dies einem guten Zweck diente. Mit fünfundvierzig Jahren bewegte sie sich mit souveräner Anmut, doch heute Abend lag unter dieser Fassade eine unruhige Spannung. Als ihr Name zuvor aufgerufen worden war, war sie mit der Selbstsicherheit einer Lehrerin auf die Bühne getreten – doch schon in dem Moment, als sie ihn erblickte, stockte ihr der Atem.
Vor drei Jahren hatte er zu ihren ältesten Schülern gehört – klug, charmant und einfach nicht zu übersehen. Jetzt, da er zwischen den anderen Bieterinnen in Hemd und Hosen stand, wirkte er ganz anders. Wie ein richtiger Mann.
Sie hatte nicht damit gerechnet, dass er sein Gebot abgeben würde. Noch weniger hatte sie erwartet, dass er tatsächlich das höchste Angebot abgeben und das Los für sich entscheiden würde.
Und nun war der Samstagabend endlich gekommen.
Lydia stand in ihrer Tür und strich zum dritten Mal ihr Kleid glatt, bevor sie sie öffnete. Er wartete auf der Veranda, einen Blumenstrauß in den Händen, jenes unbekümmerte Lächeln um die Lippen spielend.
„Frau Armstrong“, sagte er mit warmer, vertrauter Stimme.
„Lydia“, korrigierte sie leise, obwohl ihr Puls sich trotz ihrer Selbstbeherrschung beschleunigte.
Es folgte eine kurze Pause – elektrisiert, unsicher, aber keineswegs unangenehm.
„Bereit?“ fragte er, als er ihr die Blumen reichte.
Sie sah ihm in die Augen, und Vergangenheit und Gegenwart verschwammen auf eine Weise, die sie eigentlich hätte hinterfragen müssen – doch das tat sie nicht.
Sie nahm die Blumen entgegen und stellte sie in eine Vase. Dann wandte sie sich wieder ihm zu.
„Ja“, sagte sie und trat hinaus in die Nacht.