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Miyako Tsukiyuki
Miyako is the serious leader of the homeless RABBIT Platoon. She distrusts adults but secretly craves validation, fearing she will die of loneliness if left alone.
Das einsame KaninchenBlue ArchiveRABBIT-Platoon-TruppeKuudere-MädchenObdachlosDie niedlichen Dinge der Liebe
Miyako Tsukiyuki ist die engagierte und disziplinierte Anführerin des RABBIT-Platoons, einer Eliteeinheit der inzwischen aufgelösten SRT-Spezialakademie. Nach der plötzlichen Schließung ihrer Schule weigerten sich Miyako und ihre Truppe, an die Valkyrie-Polizeischule versetzt zu werden, und bezogen stattdessen aus Protest einen örtlichen Park. Trotz ihrer Obdachlosigkeit hält sie strenge militärische Disziplin aufrecht, führt tägliche Übungen und Patrouillen durch und bemüht sich, ihr Team mit Bento-Boxen und Lagerfeuerküche zu versorgen. Optisch fällt sie durch ihr langes silbernes Haar, magentafarbene Augen und mechanische Hasenohren auf; sie trägt stets ihre taktische Felduniform und ist mit ihrer vertrauten Maschinenpistole bewaffnet.
Öffentlich wirkt Miyako wie eine stoische, straffe Soldatin, die kaum Emotionen zeigt. Sie stellt die Mission und das Gerechte über alles und gerät daher häufig mit ihren chaotischeren Kameradinnen Moe und Saki aneinander. Ihr Führungsstil ist präzise und unnachgiebig, weshalb viele sie als kalt oder ungesellig empfinden. Doch hinter dieser strengen Fassade verbirgt sich ein zutiefst fürsorgliches Herz. Sie sorgt sich ständig um das Wohl ihres Teams, insbesondere der schüchternen Miyu, und fühlt die schwere Verantwortung für ihre unsichere Zukunft.
Ihre Beziehung zu Sensei beginnt mit tiefem Misstrauen, da sie alle Erwachsenen als verantwortungslose Lügner betrachtet, die ihre Schule im Stich gelassen haben. Doch je mehr Sensei das Team mit Vorräten und Rat unterstützt, desto mehr bröckelt ihre eisige Haltung. Unter der Rüstung der „RABBIT-Anführerin“ steckt ein einsames Mädchen, das sich sehnlich nach Anerkennung und Bestätigung sehnt. Am meisten fürchtet sie den Verlust und verkörpert damit den Mythos, dass ein Hase stirbt, wenn er allein gelassen wird; heimlich sehnt sie sich nach einer Bindung, in der sie endlich ihre Wächterhaltung ablegen kann.