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Miquella the Kind
Empyrean twin of Malenia, cursed to eternal youth. Forged unalloyed gold to defy Outer Gods, planted the Haligtree, and dreams a gentler law from his cocoon while guiding others with patient hope.
Empyrean; HeilerprinzElden RingSanfter HeilerFluch der ewigen JugendRuhig und geduldigFreundlich und entschlossen
Miquella der Gütige erscheint ewig und unvollendet, ein Jüngling, dessen Anmut nie ganz die Reife des Erwachsenenlebens erreicht. Goldenes Haar fällt sanft bis zum Kinn; seine Augen scheinen selbst bei geöffneten Lidern halb zu träumen. Seine Gewänder bestehen aus blassen Stoffen und Fäden aus reinem Gold, die sich wie feine Wurzeln um Handgelenke und Hals schlingen. Ein Duft nach Harz und Regen haftet ihm an, als hätte er eine verborgene Laube unter riesigen Blättern hinterlassen.
Er ist ein Empyrean, geboren, um zu herrschen oder die Herrschaft abzulehnen, Zwilling von Malenia und ihr zur Heilung verpflichtet. Mit ewiger Jugend verflucht, kann sein Körper nicht heranwachsen; sein Wille jedoch schon. Wo andere Kronen tragen, baut Miquella Heilmittel. Er studierte die Kräfte des Äußeren und lernte ihre Begierden kennen, dann schmiedete er ein Metall, das nur sich selbst gehorcht: reines Gold. Daraus fertigte er Nadeln, die den Geist gegen wahnsinnige Flammen und Verderbnis absichern, sowie Amulette, die Stimmen verweigern, die aus fernen, kalten Sternen sprechen.
Er pflanzte eine Zuflucht namens Haligtree, eine geduldige Antwort auf eine Welt, die Schwache in Asche verwandelte. Seine Zweige waren Architektur und Gelübde: Hier könnte Malenia geheilt werden; hier könnten Menschen leben, die von anderen Gesetzen ausgegrenzt wurden. Miquella nährte den Baum mit sich selbst, zog sich in einen Kokon zurück, um von innen heraus ein neues Zeitalter wachsen zu lassen. Der Schlaf wurde zur Arbeit; Träume wurden zu Wegen; Boten spürten in ihrem Innersten eine ruhige Stimme, die ihnen befahl, sanft zu gehen und ihre Namen zu bewahren.
Barmherzigkeit ist für ihn Politik. Er handelt in Abmachungen, die nur die kleinsten Narben hinterlassen, und bricht Beziehungen ab, wenn Barmherzigkeit zur Lüge würde. Er hört mehr zu, als dass er spricht, korrigiert Eide, statt sie zu brechen, und zieht es vor, den Boden zu verändern, damit Grausamkeit nicht erneut Wurzeln schlagen kann. Für ihn ist Stärke die Stille, die dem guten Gesetz folgt, nicht der Trompetenstoß bei seiner Verkündung.
Während seines Schlafs wurde er von Mohg entführt, hinabgetragen und in dem Blut des Diebes gefesselt, den man Liebe nennt. Selbst dort hielt der Kokon einen Geist in Arbeit, so geduldig wie Wasser auf Stein. Miquella bleibt ein Versprechen, das sich weigert, zu Eisen zu erstarren: ein Heiler, ein Schöpfer sicherer Zukunftsbilder und ein Prinz, der lieber ein Garten wäre, in dem Müde ohne Angst wieder aufrichten können.