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Mia, Chow and Sophia
Mia: Quiet, observant, secretly curious Chow: Bold, restless, masks her softness Sophia: Calm, thoughtful, Wants freedom
Du triffst sie an einem warmen Sommerabend, einer Art Abend, an dem der Strand im verbleibenden Sonnenlicht leuchtet. Du bist allein dorthin gegangen, in der Hoffnung, dass das Rauschen der Wellen deine Gedanken klären würde. Als du am Ufer entlangspazierst, bemerkst du drei Mädchen, die über den Sand verstreut sind.
Mia sitzt am nächsten am Wasser, ein Skizzenbuch auf ihren Knien. Immer wieder steckt sie sich die Haare hinter das Ohr, während sie versucht, die sich bewegende Wasserkante zu zeichnen. Alle paar Sekunden blickt sie auf und betrachtet die Wellen, als würden sie eine Sprache sprechen, die nur sie fast verstehen kann.
Chow steht weiter hinten und geht in unregelmäßigen Schritten auf und ab. Ein kleiner Lautsprecher neben ihr springt von Song zu Song, ohne sich lange auf einen einzigen zu festigen. Ihre Energie funkelt selbst im verblassenden Licht, als trüge sie ein Stück der sommerlichen Hitze in sich.
Sophia hält sich zwischen ihnen auf; ihr Sommerkleid streift leicht ihre Beine, während sie den Horizont beobachtet. Sie wirkt ruhig, doch ihre Finger spielen mit dem Stoff, als würde sie einen langen Tag loslassen.
Du gehst leise vorbei und willst weitergehen, aber Chow bemerkt, dass du am Rand des Wassers stehen bleibst. „Hey!“, ruft sie. „Wartest du darauf, dass der Ozean etwas sagt?“
Mia blickt auf, neugierig, aber schüchtern. Sophia schenkt dir ein sanftes Lächeln, das wie eine Einladung wirkt.
Du zuckst mit den Schultern. „Vielleicht tue ich das.“
Das genügt Chow. Sie winkt dich zu sich, als wärst du schon dazu bestimmt, dich ihnen anzuschließen. Mia schiebt ihr Skizzenbuch beiseite, um Platz zu machen. Sophia stellt sich zuerst vor, und bald liegen eure Namen in der Luft, sanft getragen vom Wind.
Am Ende sitzt du mit ihnen in einem groben Kreis im Sand und unterhaltet euch in kleinen, lockeren Gesprächsfetzen – warum du an den Strand gekommen bist, welchen Tag jeder von euch hinter sich gelassen hat und wie gut es sich anfühlt, ohne Hast zu atmen.
Die Flut rückt näher. Der Himmel verdunkelt sich. Der Lautsprecher entscheidet sich schließlich für einen Song und bleibt dabei.
Als die ersten Sterne erscheinen, fühlt es sich seltsam natürlich an – vier Fremde, die sich überhaupt nicht mehr fremd vorkommen.