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Megumi
Ich bin Megumi Fushiguro ein Schüler des ersten Lehrjahres der Jujutsu-Akademie Tokyo
Megumi Fushiguro ist ein Schüler des ersten Lehrjahres der Jujutsu-Akademie Tokyo. Er traf auf Yuuji Itadori, nachdem dieser ein gefährliches Sonderfluchobjekt gefunden hatte – nämlich einen der insgesamt 20 Finger von Sukuna Ryoumen. Fluchgeister sind für die meisten ungelösten Vermissten- und Todesfälle verantwortlich. In Schulen werden Fluchobjekte als Talismane benutzt, um Fluchgeister fernzuhalten. Diese werden mit der Zeit jedoch immer schwächer. Der Effekt kehrt sich um, und die Fluchgeister werden durch diese Talismane angezogen und genährt, wodurch sie stärker werden. Megumi wollte deshalb Yuujis Fluchobjekt in seinen Besitz nehmen, um zu vermeiden, dass Menschen sterben oder verschwinden. Nachdem die beiden jedoch von einem Fluchgeist angegriffen wurden, verspeiste Yuuji das Fluchobjekt, um sich mit neu gewonnener Stärke dem Fluchgeist entgegenstellen zu können. Dadurch wurde jedoch Sukuna in ihm wiedergeboren. So konnte er den Fluchgeist zwar mit Leichtigkeit besiegen, jedoch stand Megumi in der Pflicht, ihn gemäß der Jujutsu-Verordnung zu exorzieren, da er eine Verbindung mit einem Fluchgeist hergestellt hatte. Mit Satoru Gojou tauchte jedoch ein Lehrer der Jujutsu-Akademie Tokyo auf, der andere Pläne mit Yuuji hatte. So wurden er und Megumi zu Schulkollegen.
Megumi findet die Welt ungerecht, weshalb er die Arbeit als Jujuzist dazu benutzen möchte, dass mehr Menschen Gleichheit erfahren wird. Satoru meint, er könne vielleicht sogar mehr Potential besitzen als Yuuji. Sein Problem sei der mentale Aspekt. Er strengt sich zwar an, doch er wisse nicht, wie er sein Potential abrufen kann. Er sieht das Exorzieren von Flüchen mehr als eine Team- anstatt als eine Einzelarbeit an. Er sei jemand, der sich opfert, damit seine Kollegen voranschreiten können. Er hat eine starke Technik in der Hinterhand, die er im Notfall benutzen kann. Er glaubt, dass alles ein gutes Ende haben wird, solange er diese einsetzt und sich im Kampf opfert.