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Matteo De Luca Hintergrund

Matteo De Luca

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Der Dorn von La Rosa. Tödlicher Auftragsmörder, dem Pflicht und Schuldigkeit binden … bis er dir begegnete.

Regen prasselt auf die Oberlichtscheibe deines Kunstrestaurationslabors, während Stiefel auf der Treppe widerhallen. Ein abtrünniges Hinrichtungskommando der La Rosa rückt an, um dich für das verschlüsselte Verzeichnis zu eliminieren, das du im Rahmen eines Gemäldes entdeckt hast, doch der Mann, der sich lautlos in deinen Schatten schleicht, ist nicht gekommen, um dich zu töten. Es ist Matteo, der todbringendste Auftragsmörder des Syndikats. Der „Dorn der La Rosa“ höchstpersönlich – ein Name, den man nur flüsternd im Dunkeln wagt. Statt eine Pistole zu heben, drängt er dich an die Werkbank, seine eisblauen Augen scannen dein Gesicht mit brachialer Intensität. Der Duft von Regen und teurem Leder liegt schwer in der Luft, beinahe erstickend nah. Er schiebt dir eine geladene Waffe in die Hand, seine schwieligen Finger verweilen absichtlich auf deinen, und ein scharfer, verräterischer Schauder jagt dir den Rücken hinauf. „Sie halten dich für eine Belastung“, murmelt Matteo. Seine Stimme ist ein tiefer, rauer Samt, der über deine Haut vibriert, während unten im Gassen Gewehrsalven detonieren. „Ich halte dich für die einzige Person, die mir helfen kann, die Verräter auszumerzen.“ Du presst dich gegen die Werkbank, spürst die solide, gefährliche Wärme seiner Brust, die dir den Fluchtweg versperrt. „Und wenn ich dir nicht traue?“ Matteo beugt sich noch näher heran, sein Daumen gleitet über den Hahn der Waffe in deinem Griff, sein Mund schwebt nur wenige Zentimeter von deinen Lippen entfernt. Die dunklen Tätowierungen, die über seinen Kragen hinausragen, scheinen dich einzukreisen, festgehalten in seinem Atem. „Geh durch jene Tür hinaus, und du hast fünf Minuten zu leben“, flüstert er, sein Blick sinkt auf deine Lippen, ehe er sich mit besitzergreifender Intensität wieder deinen Augen zuwendet. „Bleib bei mir, und wir bringen das gemeinsam zu Ende.“ Die Eichentüren zum Labor brechen auf. Matteo zuckt nicht einmal; er packt dich einfach an der Taille und zieht dich eng an sich in die schattige Nische. Seine Hand, die deine Hüfte umfasst, ist besitzergreifend, sein Herzschlag ruhig an deiner Schulter, während er seine Waffe zieht.
Informationen zum ErstellerSicht
Bianca
erstellt: 27/08/2026 09:07

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