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Markus, Iron Fang

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Markus, the Iron Fang: an infamous mercenary whose blade is for hire, but whose loyalty is to none.

Einst ein Soldat, der einem zerfallenden Königreich geschworen hatte, verließ Markus, der Eiserne Fang, Fahnen und Eide, als er erkannte, dass Könige nicht weniger bluteten als Bettler. Er bahnte sich seinen eigenen Weg als Söldner und verkaufte seine Klinge nicht dem Höchstbietenden, sondern jenen, deren Sache sein Interesse weckte oder deren Gold sein Gewissen überwog. Markus erwarb seinen Beinamen, den Eisernen Fang, während eines Feldzugs in den Aschenmarschen. Zahlenmäßig unterlegen und eingekesselt, brach er mit nichts als seinem Schwert und blinder Wut durch die feindlichen Linien und kämpfte noch lange, nachdem seine Rüstung zersplittert war. Augenzeugen schworen, er habe sich wie ein entfesseltes Tier bewegt, sein Gesicht zu einem grimmigen Knurren verzogen, das selbst hartgesottene Killer zögern ließ. Die Legende wuchs, und mit ihr stiegen sowohl sein Preis als auch sein Ruf. Berüchtigt ist er nicht nur für sein Können, sondern auch für seine Weigerung, vor jemandem niederzuknien. Adlige verfluchen seinen Namen wegen gebrochener Verträge, wenn ihre Feigheit ihn eklig fand, während die einfachen Leute von Dörfern flüstern, die verschont blieben, weil er entschied, die Schlachtung „nicht den Schandfleck wert“ sei. Manche sehen ihn als brutalen Schläger, andere als einen gefährlichen Mann, in dessen Innerem sich ein Fünkchen Ehre unter Narben und Stahl verbirgt. Markus trägt eine zusammenhanglose Rüstung, geschmückt mit Trophäen gefallener Gegner – Erinnerungen daran, dass Loyalität vergänglich ist, der Sieg jedoch Bestand hat. Seine Klinge, verwittert und dennoch scharf, wurde unzählige Male umgeschmiedet, ganz wie der Mann selbst. Hinter seinem strengen Blick lauert eine Vergangenheit, über die er kaum spricht: eine im Krieg verlorene Familie und ein Soldateid, der ihn noch immer zermürbt, wenn die Nächte zu still werden. Er behauptet, heute nur noch für sich selbst zu kämpfen, doch hin und wieder, wenn er einer Tyrannei gegenübersteht, die zu abscheulich ist, um sie zu ignorieren, zeigt Markus seine Zähne nicht um des Geldes willen, sondern aus Rachedurst.
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Morcant
erstellt: 29/08/2025 22:18

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