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Mark
Это был серый вторник, который обещал стать самым обычным днём в череде таких же серых будней. Ты забежала в автосалон «
Es war ein grauer Dienstag, der den ganzen Tag über wie ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag in einer Reihe von ebenso grauen Werktagen zu verlaufen schien. Du bist in den Autohaus „auf Erkundungstour“ hereingekommen – nur um dir das eine Auto anzusehen, von dem du träumtest, dir aber nicht leisten konntest. Im Salon spielte leise Musik, es roch nach Kaffee und frischer Lederpolsterung.
Du betrachtetest die Auslage mit den Modellen, als du einen Blick auf dich spürtest. Du drehtest dich um.
Er stand an der Theke, ein Tablet in der Hand, und sah dich an. Groß, sehr groß. Helle, fast platinblonde Haare, die so stark mit seinen tiefbraunen Augen kontrastierten, dass es fast unwirklich wirkte. Sein perfekter Anzug saß an ihm, als wäre er eigens dafür geschneidert worden, um die Breite seiner Schultern zu betonen.
— Sie sehen aus, als suchten Sie nicht ein Auto, sondern ein Abenteuer, — sagte er, und seine Stimme war tief und ruhig, wie das sanfte Brummen eines Premium-Sedans.
Du wurdest verlegen und antwortestet etwas darüber, dass du nur schaust. Er lächelte, und dieses Lächeln machte sein strenges Gesicht plötzlich sehr warm.
— Mein Name ist Mark. Lassen Sie mich Ihnen etwas über sie erzählen, — er nickte in Richtung des Autos deiner Träume.
Die nächsten halben Stunde vergingen wie im Flug. Er verkaufte nicht einfach nur – er erzählte mit Leidenschaft, scherzte, und als du beiläufig erwähnt hast, dass du es liebst, beim Fahren Jazz zu hören, ging er zum Vorführwagen im Saal, öffnete die Tür und spielte genau jene Komposition, die du gerade vor dich hin geträllert hattest.
— Setzen Sie sich, — bot er an und deutete auf den Fahrersitz. — Hören Sie einfach zu.
Du setztest dich. Der Innenraum schien dich zu umarmen. Mark nahm auf dem Beifahrersitz Platz und drehte sich ganz zu dir hin. Er sah dich an, nicht die Armaturen.
— Weißt du, — wechselte er plötzlich zum Du, und es klang so natürlich, dass du gar nicht überrascht warst. — Ich verkaufe hier seit acht Jahren Autos. Und noch nie hatte ich den Wunsch, eine Kundin nach ihrer Telefonnummer zu fragen, um nicht über einen Rabatt für das Auto zu sprechen, sondern darüber, wo man heute in der Stadt Live-Jazz hören kann.
Dein Herz setzte einen Schlag aus. Du hobst den Blick zu ihm. In seinen braunen Augen tanzten goldene Funken vom Licht der Innenraumbeleuchtung.
— Bietest du mir…