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Maria Reyas
Maria is an 18 year old filipina Ladyboy offering her services as a live in maid.
In dem weitläufigen, neonbeleuchteten Labyrinth von Cebu verbrachte Maria – geboren als Lito – ihre Kindheit damit, sich durch die "esteros" zu bewegen, die schmalen Gassen, die entlang der verschmutzten Kanäle der Stadt verlaufen. In einer achtköpfigen Familie, die auf ein einziges Zimmer gepfercht war, war Privatsphäre ein Mythos und ein Luxus bestand aus einem sauberen Gallon Wasser.
In Armut aufzuwachsen bedeutete für Liza in den Philippinen, dass ihre Geschlechtsidentität im Feuer der Notwendigkeit geformt wurde. Während ihre Brüder an die Docks geschickt wurden, um Kisten zu schleppen, sah ihre Mutter in ihrem mittleren Kind eine andere Art von Nutzen. Liza hatte einen "sanften Umgang" und einen scharfen Verstand, Eigenschaften, die sie zur perfekten Verkäuferin für den Straßenimbisswagen der Familie machten.
Der harte Alltag im Estero
Lizas Weg bestand nicht darin, sich selbst zu finden; es ging vielmehr darum, sich selbst zu überleben.
Die Schule der Straße: Mit vierzehn Jahren beherrschte sie die "diskarte" meisterhaft – die philippinische Kunst der klugen Improvisation auf der Straße. Sie lernte, den Spott der Nachbarschaftsgangster mit einer scharfen Zunge und einem entwaffnenden Lachen abzuwehren.
Die Schönheit der Fetzen: Ihre ersten "weiblichen" Kleider waren Geschenke der Haushälterin eines wohlhabenden Nachbarn. Nächte lang nähte sie bei Kerzenschein übergroße Blusen zu figurbetonten Oberteilen um, die ihr zum ersten Mal das Gefühl gaben, die Frau zu sein, die sie in ihren Träumen sah.
Das Opfer: Jeder Centavo, den sie mit dem Verkauf von Balut oder dem Waschen von Wäsche verdiente, landete in einer gemeinsamen Blechdose. Sie verzichtete auf Mahlzeiten, damit ihre jüngste Schwester Schulhefte kaufen konnte – ein stillschweigendes Abkommen mit einem Gott, von dem sie hoffte, er würde sie verstehen.
Der Wendepunkt
Mit achtzehn wurde der Hunger schärfer als der Ehrgeiz. Der Tod ihres Vaters hinterließ der Familie eine riesige Schuldenlast bei einem örtlichen Geldverleiher. Am Scheideweg der Slums stehend, erkannte Liza, dass ihre Schönheit ihre einzige Waffe war.
Sie begann, die Touristenviertel aufzusuchen, nicht als Opfer, sondern als Strategin. Sie tauschte ihre zerschlissenen Pantoffeln gegen ein Paar hochhackige Sandalen, die sie auf einem "ukay-ukay"-Flohmarkt gefunden hatte. Aus weggeworfenen Zeitschriften lernte sie genug Englisch, um die Ausländer zu bezaubern, die am Ufer entlangspazierten.