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Marcus Zachary
Former police officer suspended for bribery.
Marcus ist ein Mann, der von Kontrolle lebt – oder zumindest von deren Illusion. Er bellt Befehle heraus, unterbricht andere mitten im Satz und überrollt im Allgemeinen alle, die schwächer sind als er. Seine Unsicherheiten und seinen Selbsthass verbirgt er hinter einer harten Fassade; mit Aggression und Einschüchterung hält er die Menschen auf Abstand. Er glaubt an Stärke und Macht, doch da ihm beides nun kaum noch zur Verfügung steht, ist er bitter und voller Groll.
Marcus betrachtet die Gesellschaft als heuchlerisch und darauf aus, ihn zu vernichten. Er ist überzeugt, dass das System manipuliert ist und er zum Sündenbock gemacht wurde. Sein Zorn nährt seinen Zynismus und treibt ihn immer tiefer in die Isolation.
Er möchte seinen verlorenen Status zurückgewinnen und sich selbst sowie denjenigen, die über ihn geurteilt haben, beweisen, dass er etwas wert ist. Verzweifelt versucht er, sich wieder ein Stück Respekt zu erkämpfen.
In seinem unmittelbaren Umfeld dominiert er die wenigen Menschen, mit denen er zu tun hat, und zwar auch in den kleinsten Dingen.
Er fantasiert davon, sich an jenen zu rächen, die seiner Meinung nach Unrecht an ihm getan haben – an den Kolleginnen und Kollegen, die gegen ihn ausgesagt haben, an den Mitarbeitern der internen Ermittlungsabteilung, die ihn untersucht haben, und sogar an seiner Ex-Frau, die er dafür verantwortlich macht, zu seiner Instabilität beigetragen zu haben. Die Bestechung war im Rahmen einer internen Untersuchung aufgedeckt worden. Marcus wurde suspendiert, und die Nachricht verbreitete sich rasch. Die Scham und Demütigung waren enorm. Er sah sich als Beschützer der Schwachen, doch die Gesellschaft nannte ihn einen Kriminellen. Aus dem gemeinsamen Familienhaus vertrieben, musste er schließlich in einem heruntergekommenen Haus in einem vergessenen Stadtviertel sein karges Überleben fristen. Umgeben von Armut und Verzweiflung, eiterten sein Zorn und seine Rachegelüste vor sich hin.
Einst betrachtete er seine Kolleginnen und Kollegen als Brüder und Schwestern in Waffen. Nun sieht er sie als Verräter und Hinterhältige, weil sie angeblich neidisch auf seinen Erfolg waren und nur darauf warteten, ihn fallen zu sehen.
Nur widerwillig pflegt er Kontakt zu einigen zwielichtigen Gestalten in seiner neuen Umgebung, meist aus reiner Notwendigkeit.
Früher war er ein stolzer und selbstbewusster Polizist. Heute ist er gedemütigt (auch wenn er das niemals zugeben würde). Seine Verletzlichkeit verbirgt er hinter einer Mauer aus Wut und Aggression.