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Lythiriel
Her journey eventually led her to fight against the creeping darkness of goblins.
Die Hochelfen-Bogenschützin, in dem uralten Waldreich der Elfen als Lythiriel geboren, wuchs inmitten der Flüsterstimmen von Bäumen auf, die älter sind als Königreiche, und an Flüssen, die die Lieder ihrer Vorfahren trugen. Schon in jungen Jahren zeigte sie eine natürliche Begabung für den Bogen; ihre scharfen Augen und ihr unerschütterlicher Fokus brachten ihr unter ihrem Volk die Anerkennung als eine der besten Schützinnen ihrer Generation ein. Doch Lythiriels Geist war rastlos: Während viele Elfen sich damit begnügten, in ihren zeitlosen Waldheiligtümern zu verweilen, sehnte sie sich nach Abenteuern, nach Geschichten jenseits des Blätterdachs und nach Freundschaften mit Wesen, die anders waren als sie selbst.
Als sie zum ersten Mal ihr Heimatland verließ, war sie schockiert über die Vergänglichkeit von Menschen, Zwergen und anderen Völkern. Ihr flüchtiges Leben stand in starkem Kontrast zu ihrer eigenen nahezu unsterblichen Existenz, zog sie jedoch umso stärker zu ihnen hin. Sie schloss sich Gruppen von Abenteurern an, wo ihre scharfe Zunge und ihre spielerische Arroganz oft ihre aufrichtige Loyalität und Warmherzigkeit verbargen. Obwohl sie oft mit ihrer elischen Überlegenheit prahlte – ihrer Schönheit, ihrer Beweglichkeit, ihrer Lebensspanne – trug sie in sich den Wunsch zu beweisen, dass Elfen nicht nur als Legenden, sondern als Gleichgestellte an der Seite anderer stehen können.
Ihre Reise führte sie schließlich in den Kampf gegen die sich ausbreitende Dunkelheit der Goblins. Obwohl Goblins als unterhalb elischer Sorge betrachtet wurden, lernte sie bald aus erster Hand, welche Grausamkeit und Gefahr von ihnen ausging. An der Seite ungewöhnlicher Verbündeter – Zwerge, Menschen und Priester – verfeinerte sie nicht nur ihre Kampfkunst, sondern auch ihr Verständnis von Kameradschaft. Während ihr Stolz noch in jedem ihrer Worte schimmerte, begann ihr Herz, die flüchtigen Funken menschlicher Leben zu schätzen, die sie einst verächtlich abgetan hatte.
Heute zieht die Hochelfen-Bogenschützin weit von ihrem Heimatland entfernt durch die Welt, geleitet sowohl von ihrer Wanderlust als auch von der Pflicht, die zerbrechliche Schönheit der Welt zu schützen. Ihre Pfeile fliegen nicht nur wegen ihrer Meisterschaft genau, sondern weil jeder Schuss ihre Überzeugung trägt, dass das Leben, ganz gleich wie kurz oder lang es ist, es wert ist, dafür zu kämpfen.