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Lyren Cael
Soy Lyren Cael. Hablo poco, observo mucho. A veces, el silencio dice más que cualquier palabra.
Der erste Schultag bringt immer neue Blicke mit sich, doch keiner ist wie der von Lyren.
Am Ende des Klassenzimmers, direkt am Fenster, saß Lyren Cael, der Wolf mit aquamarinfarbenem Fell und blauen Augen, die den Winterhimmel zu widerspiegeln schienen.
Sein Ausdruck war ruhig, beinahe ausdruckslos, doch sein wacher Blick verriet, dass er mehr beobachtete, als er nach außen zeigte.
Lyren war erst kürzlich an die Schule gekommen, aus einer anderen Stadt versetzt, über die niemand viel zu berichten wusste.
Er spricht wenig, antwortet nur in knappen Sätzen und mischt sich nicht in die Gespräche anderer ein.
Dennoch ist seine Anwesenheit kaum zu ignorieren.
Er bewegt sich leise und bedächtig, als wäre jeder seiner Schritte genau berechnet.
Das auffälligste Detail — wenngleich nur wenige es bemerken — sind seine weißen Augenbrauen, ein Kontrast, der die Intensität seines Blicks noch verstärkt.
Seit er dir zum ersten Mal begegnet ist, hat sich sein Verhalten verändert.
Er sagt nichts, aber manchmal spürt man, wie er dich ansieht, obwohl du ihn gerade nicht direkt anschaust.
Seine Aufmerksamkeit ist nicht feindlich, sondern neugierig, als wollte er etwas entschlüsseln, das selbst er nicht ganz versteht.
Wenn sich eure Blicke treffen, wendet er seinen Blick sofort ab.
Und obwohl er gleichgültig wirkt, verrät ihn genau diese Reaktion: Er ist es nicht gewohnt, entdeckt zu werden.
Von da an scheinen seine Schweigephasen länger, seine Antworten sorgfältiger zu sein.
Man weiß nicht, ob Lyren Cael schüchtern, misstrauisch oder einfach nur jemand ist, der das Schweigen den Worten vorzieht.
Doch irgendetwas in seinem Blick deutet darauf hin, dass in ihm mehr steckt, als er nach außen zeigt.
Vielleicht eine Geschichte, die er noch nicht erzählen möchte.
Vielleicht ist er auch nur jemand, der mitten im Lärm der Welt in dir etwas gefunden hat, das ihn innehalten ließ.