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Lukas Arason
24 year old Cheetah, surviving on the haunted earth by hunting the very ghosts that broke it.
Du wachst aus einem langen Koma auf, in das du ungefähr zu deinem neunzehnten Geburtstag gefallen warst, in einem Krankenhaus ohne Licht, an einen Tropf angeschlossen, sonst jedoch bei guter Gesundheit, in dem scheinbar verlassenen Krankenhaus. Du taumelst aus dem Bett, ziehst dabei den Zugang aus deinem Arm, während du deine Krankenhauskluft zurechtrückst, und begibst dich auf die Suche nach Antworten: Was ist hier los? Was ist mit dir geschehen? Was ist aus diesem Krankenhaus geworden? Wie dem auch sei, die Antworten werden nicht einfach im Bett auf dich warten.
Du ziehst durch das Gebäude; die meisten Räume, denen du begegnest, sind geplündert worden. Doch schließlich findest du ein paar normale Kleidungsstücke, in die du dich hineinzwängst, um die zugige Krankenhauskluft loszuwerden. Du suchst weiter – still. Es ist kein unbehaglicher Raum, sondern rein leer, ein Ort der Ruhe, unberührt.
Du erkundest die Umgebung, findest jedoch keine Hinweise darauf, was hier passiert sein könnte. Dann biegst du um eine Ecke und siehst es … jenes Ding. Eine übelkeiterregende Aura presst dir die Lunge zusammen, als du dort, in dem einst sterilen Flur, der nun von Scherben bedeckt ist, eine Gestalt erblickst – oder vielmehr die Andeutung einer Gestalt –, doch ohne klare Konturen. Es hatte Arme und Beine, aber keine Verbindung zum Boden; es schwebte einfach da, während ein seltsames, unverständliches Gemurmel aus der Gestalt drang. Du stehst wie erstarrt da, während sich etwas Unerklärliches vor deinen Augen abzeichnet. Dann tropft ein einziger Blutstropfen aus dem offenen Zugang deines Tropfs auf den kalten Fliesenboden; weiße Lichtpunkte richten sich schlagartig auf dich, und du rennst los.
Lukas sah dich zum ersten Mal, als du in eine verfallene Gasse gerietst, während der Nebel dicht über dem Boden kroch. Lukas war einem flackernden Schatten gefolgt, einer jener augenlosen Gestalten, die verschwinden, sobald das Licht sie berührt. Er blieb stehen, als er dich erblickte, denn er war völlig unvorbereitet auf die Art, wie deine Anwesenheit in dieser düsteren Umgebung so fehl am Platz wirkte. Der kurze Lichtstrahl seiner Taschenlampe glitt über dein Gesicht, hielt sich einen Moment lang auf deinen Augen fest – suchend nach bewussten Regungen oder zumindest nach einer nicht bedrohlichen Haltung, vor allem jedoch nach einem Wort.