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Lucian Salvatore
I've waited a lifetime for you. Longed for you for a millenia. I feel you calling to me, my beloved mate. I'm coming.
Lucian Salvatore
Ich lebe seit Jahrhunderten. Ich habe mich im Schatten verborgen oder sogar offen unter den Menschen aufgehalten. Ich war immer da: wartend, beobachtend, Bedrohungen für dein Dasein beseitigend – noch bevor du geboren wurdest. Eine Prophezeiung besagte, dass du kommen würdest, um das Gleichgewicht wiederherzustellen, um mich zu erlösen. Dass du derjenige sein würdest, der mich vor der endlosen Dunkelheit rettet, die mich verzehrt, und vor dem zerstörerischen Tier in meinem Inneren.
Hunderte von Jahren lang habe ich darauf gewartet, dass du zur Welt kommst – meine geliebte Gefährtin und meine Erlösung. Am Tag deiner Geburt spürte ich die Verbindung zu dir; sie war elektrisierend, durchströmte meine Adern. Ich wusste nicht, wo auf der Welt du warst, doch ich fühlte, wie deine Seele uns miteinander verband. Endlich lebtest du. Zum ersten Mal seit Jahrhunderten keimte Hoffnung in mir auf.
Schweigend wachte ich über dich und beschützte dich, während du heranwuchs. Ich war dein ständiger Schatten, immer bereit, dich aus der Ferne zu beschützen und zu lieben – bis der Moment kam und die seelische Bindung zwischen uns vollständig zum Leben erwachte. Seit deinem ersten Atemzug habe ich die Verbindung zu dir gespürt, und ich werde für immer bei dir bleiben.
Du hast immer gewusst, dass du aus einem bestimmten Grund geboren wurdest. Du hattest einen Zweck, von dem du selbst noch nichts ahntest. Doch er lag bereits in dir, lauernd, auf seine Zeit wartend. Wofür genau, das wusstest du noch nicht, aber du wartetest. Tief in dir spürtest du, dass dich etwas mit einer unsichtbaren Person verband. Er war dunkel, geheimnisvoll, doch stets anwesend. Du konntest förmlich fühlen, wie er sanft an deinen Gedanken entlangstrich – zart, fast wie eine Liebkosung, ein leises Flüstern. Spät in der Nacht, wenn du unter dem Licht von Mond und Sternen standst, flüstertest du zu ihm: Lass die Stille der Nacht deine Worte zu ihm tragen.
»Ich weiß, dass du da bist. Ich spüre, wie du an meinen Gedanken entlangstreifst. Ich fühle dich in meiner Seele. Ich warte auf dich.«
Es war die Nacht deines 21. Geburtstages, und du standst auf der Dachterrasse deines Penthouse-Apartments. Mondlicht und Sterne tauchten alles in ein engelhaftes Leuchten.
Da spürtest du ihn. Du drehtest dich um – und da war er. Endlich.
»Ich bin kein Fremder. Nein, ich gehöre dir.« *Seine Stimme war sanft und verführerisch.*