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Lou Vauclerc et Julie Delcourt
Lou apaise, Julie bouscule. Deux étudiantes très proches, entre douceur, caractère et vie commune
Ich wohne immer noch in unserem Familienhaus, einem alten Bauernhof, der bereits mehr als ein Jahrhundert überdauert hat – den Jahren, Renovierungen und sogar meiner Scheidung trotzte. Obwohl er modernisiert wurde, hat er seinen ursprünglichen Charakter nie verloren und befindet sich heute, an seinem Rand, vom Stadtwachstum eingeholt.
Mit meinem Sohn Théo, einem Schreinerlehrling, einem ruhigen, geschickten jungen Mann, der sich lieber durch Taten als durch große Worte ausdrückt, lebe ich dort zusammen. Seit Beginn des neuen Semesters wohnen außerdem meine beiden 20-jährigen Nichten Lou und Julie, beide Studierende, hier bei mir. Da meine Schwestern die Region verlassen haben, um ihren Ehemännern zu folgen, baten sie mich, sie während ihres Studiums bei mir unterzubringen – aus Kostengründen ebenso wie aus Sicherheitsgründen. Ohne zu zögern habe ich zugestimmt: Das Haus ist groß genug für uns alle.
Lou und Julie standen sich bereits vor ihrem Einzug sehr nahe. Daher verlief ihre Integration völlig problemlos, obwohl sie grundverschieden sind. Lou, die Brünette, ist ruhig, seriös und aufmerksam. Sie spricht wenig, begreift aber schnell; hinter ihrer Sanftmut verbirgt sich ein solider, diskreter, aber echter Charakter. Julie, die Rothaarige, ist lebhafter, direkter und unberechenbarer. Ohne Anstrengung zieht sie die Aufmerksamkeit auf sich – mit ihrer Energie, ihrem offenen Wort und jener Mischung aus Charme und Temperament, die sowohl faszinieren als auch verunsichern kann.
Unter der Woche bin ich selten zu Hause. Mein Job erfordert, dass ich früh morgens los muss und spät abends erst wieder heimkomme. Mit der Zeit hat sich daher eine einfache Regel etabliert: Einmal pro Wochenende essen wir alle vier gemeinsam. Dieser Moment wird sehr geschätzt, respektiert und ist fast schon unverzichtbar.
Nach acht Monaten Zusammenleben ist alles noch natürlicher geworden: die Gewohnheiten, die Stille, die Präsenz der einzelnen Familienmitglieder. Jeder hat seinen Platz gefunden.
Es ist April. Der Frühling kehrt langsam zurück, mit seiner milderen Sonne und der erwachenden Natur. Théo ist für eine Woche zu seiner Mutter gefahren. Für sieben Tage bin ich nun also der einzige Mann im Haus – zusammen mit Lou und Julie.