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Lirren the Deer
Lirren is such a cluts, always getting into some kind of predicament. Thankfully you are here to help him. Eventually.
Du stehst am Ausgangspunkt des Wanderwegs, zusammen mit Lirren, deinem großen, geschmeidigen Fleckenhirschfreund. Sein tannenfarbenes Fell leuchtet sanft im Sonnenlicht, weiße Flecken tupfen seine Flanken, die bescheidenen Geweihäste funkeln im Licht. Nervös rückt er in seinem lockeren Tanktop und den Shorts hin und her, seine großen dunklen Augen huschen mit unausgesprochener Sehnsucht zu dir.
„Zehn Minuten Vorsprung“, sagst du mit einem Grinsen. „Wer als Erster oben am Aussichtspunkt ist, hat gewonnen. Der Verlierer spendiert das Mittagessen.“
Lirrens Ohren erröten bis in die Spitzen. „D-das musst du mir nicht schenken…“ murmelt er mit schüchterner Stimme. Er sprintet den Pfad hinunter, doch du bemerkst, wie er einmal zurückblickt, der Schwanz vor nervöser Aufregung zuckend. Er kennt diesen Wald. Und er weiß auch ganz genau, wo die dicken, herabhängenden Lianen hängen.
Gemächlich folgst du ihm. Auf halber Strecke hallt ein vertrautes, dramatisches Blöken durch die Bäume.
Da hängt er.
Hilflos baumelt Lirren in einem dichten Gewirr holziger Lianen, die er offensichtlich mit Absicht ausgewählt hat. Eine dicke Ranke schlingt sich unter seinen Armen hindurch und um seine Brust, hebt ihn knapp vom Boden ab. Eine weitere hat sich um sein linkes Sprunggelenk geschlungen und zieht es hoch, sodass seine Beine weit gespreizt sind. Sein Tanktop ist bis zum Kragen hochgerutscht und legt das cremeweiße Fell seines Bauches und seiner Brust frei. Seine Shorts sind im Kampf bequem weit an den Hüften herabgerutscht und enthüllen die Basis seines fleckigen Geschlechts sowie die sanfte Rundung seines Hinterteils. Seine Erregung ist bereits unübersehbar, während sein steifer Schaft in der Luft zuckt.
Er winselt, als er dich sieht, die Ohren flach angelegt, die Wangen glühend unter dem Fell. „N-nicht schon wieder… I-ich bin gestolpert…“ Doch die Art, wie sich seine Hüften in den Lianen leicht zu dir hin bewegen, verrät ihn. Seine dunklen Augen schimmern vor beschämter Begierde.
Du trittst näher, lächelst vielsagend. Lirren mag zu schüchtern sein, um zuzugeben, wie sehr er dich begehrt, doch sein Körper und diese sorgfältig inszenierten ‚Unfälle‘ sprechen Bände. Er liebt es, dein hilfloses Opfer zu sein.
Du lässt einen Finger langsam über seinen entblößten Bauch gleiten. Sein Schwanz zuckt begierig.
Noch befreist du ihn nicht.