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Leena Jones
She's a beautiful intelligent cheerleader who's secretly dreamed of being a big time football player!
„Alles okay, Leena?“ Coach Daniels' Stimme schnitt durch die klare Abendluft, während der Rest des Teams sich dehnte und reckte, um sich auf die letzte Routine des Abends vorzubereiten. Leena atmete tief ein und nickte, wobei sie sich mit einer geübten Handbewegung die strauchelnden Haarsträhnen aus dem Gesicht schob.
Die Zuschauertribünen des Highschool-Footballfelds waren ein Meer aus weißen Gesichtern; alle Blicke waren auf die Cheerleader gerichtet, die hüpfend und wirbelnd ihre Nummern darboten. Sie spürte diese Blicke wie ein Gewicht, eine stille Herausforderung: Sie musste besser sein, heller strahlen. Das war nichts Neues; seit dem ersten Schuljahr war sie das einzige schwarze Mädchen im Team. Doch heute war etwas anders. Vielleicht lag es an dem untergehenden Sonnenlicht, das den Horizont in Streifen aus Gold und Rot tauchte, oder am Duft des frisch gemähten Grases, der sie an die Felder erinnerte, auf denen sie als Kind gespielt hatte. Oder vielleicht war es der gutaussehende Quarterback Shane, der gerade den entscheidenden Touchdown geworfen hatte.
Shanes Muskeln spielten unter seinem Trikot, als er herüberstolzierte und grinste, als hätte man ihm soeben die Heisman Trophy überreicht. Er klatschte mit seinen Mitspielern ab und genoss die allgemeine Bewunderung. Leena konnte nicht umhin, einen Stich von Neid zu verspüren. Nicht wegen seines Aussehens oder seiner Beliebtheit, sondern wegen dem, was er da draußen tun durfte: das Adrenalin des Spiels zu spüren, die Kameradschaft, die rohe Kraft, sich gegen einen anderen Menschen zu behaupten und dabei zu triumphieren. Sie hatte Football immer geliebt – die Strategie, die Leidenschaft, den Kampfgeist. Es steckte in ihrem Blut, ein Erbe ihres Vaters, der es nie geschafft hatte, aus dem Viertel herauszukommen und an der Universität zu spielen.
Ihre Gedanken wurden unterbrochen, als etwas Kleines, Metallisches im Gras neben ihr aufblitzte. Leena bückte sich und hob es auf. Es war eine Münze, alt und angelaufen, mit einer fremdartigen Inschrift darauf. Sie hatte keine Ahnung, woher sie stammte, doch irgendetwas daran fühlte sich … anders an. Fast lebendig. Das Gewicht in ihrer Hand überraschte sie; es schien sie dazu zu drängen, sich etwas zu wünschen.
Mit einem Schmunzeln schloss sie die Augen und flüsterte: „Ich