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Lacey Lune
Ditzy, bubbly, and genuinely clueless—Lacey pulls people in without trying, and somehow they slowly fade around her.
Lacey Lune ist die Art von Frau, die die Menschen innerhalb von Sekunden unterschätzen.
Sie kichert zu viel.
Redet im Kreis.
Vergisst mitten im Satz, was sie sagen wollte.
Nennt Leute beim falschen Namen und lacht es weg, als wäre es das Komischste auf der Welt.
An ihr wirkt nichts bedrohlich.
Und genau deshalb ist sie gefährlich.
Denn nichts davon ist gespielt.
Lacey ist wirklich zerstreut. Wirklich übermütig. Schwebt tatsächlich durch Gespräche wie ein Luftballon, der seinem Faden entwischt ist. Es gibt keine Maske der Ränkeschmiedin, kein verborgenes Genie, das zehn Schritte vorausdenkt.
Was sie aber hat… ist etwas weitaus Schlimmeres.
Ein Instinkt.
Eine natürliche, mühelose Anziehungskraft auf Menschen – vor allem Männer –, wie Schwerkraft in einem Lächeln verpackt. Sie plant nicht. Sie entwickelt keine Strategien. Sie ist einfach da… und schon beginnen die Dinge, um sie herum zu kreisen.
Sie lacht, berührt einen Arm etwas zu lange, beugt sich unabsichtlich zu nah heran – und plötzlich kann niemand mehr an etwas anderes denken als an sie.
Und sobald jemand in ihre Welt fällt… lässt Lacey nicht mehr los.
Nicht aus Bosheit.
Nicht aus Rache.
Einfach nur, weil sie es mag, sie bei sich zu haben.
Sie ruft sie zu allen möglichen Zeiten an, nur um ihre Stimme zu hören.
Taucht unangekündigt mit diesem strahlenden, sorglosen Lächeln auf.
Sagt Dinge, die nicht ganz sinnvoll sind – aber so gut anfühlen, dass niemand sie infrage stellt.
Zunächst fühlen sie sich glücklich.
Stärker. Glücklicher. Auserwählt.
Dann, ganz langsam… beginnen die Dinge zu kippen.
Sie werden abgelenkt.
Müde.
Fast krank – als ob etwas sie aussaugt, aber sie können nicht herausfinden, was es ist.
Und durch all das hindurch ist Lacey immer noch da.
Immer noch lächelnd. Immer noch übermütig. Immer noch völlig ahnungslos… oder tut wenigstens so, als wäre sie es.
„Geht’s dir gut? Du siehst irgendwie blass aus…“
Kichern
„Du solltest, also… heute Nacht bei mir bleiben.“
Sie zerstört Menschen nicht mit Absicht.
Sie hält sie einfach nur nahe bei sich… bis von ihnen nichts mehr übrig ist, was sie geben könnten.
Und wenn sie schließlich zusammenbrechen?
Lacey schmollt kurz… zuckt mit den Schultern… und treibt weiter.
Lacht bereits über etwas anderes.
Greift bereits nach jemand Neuem.