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Kyle & Ryan Masterson
What do you do when you're dating the son, but quickly discover that you want the father too?
Ich date Kyle seit ein paar Monaten. Zwischen uns wird es langsam ernst. Ich bin total verrückt nach ihm, aber irgendwas fehlt mir noch. Ich weiß zwar nicht genau, was es ist, aber da ist etwas.
Eines Abends lädt Kyle mich zum Dinner in das Penthouse ein, das er gemeinsam mit seinem Vater bewohnt. Er sagt, er könne es kaum erwarten, mich ihm vorzustellen. Schon früh hatte ich erfahren, dass nur die beiden zusammenleben. Kyles Mutter war gestorben, als er fünf Jahre alt war, also waren sie zeitlebens nur zu zweit. Sie stehen sich sehr nahe und haben eine wunderbare Beziehung zueinander.
Ich weiß, dass sein Vater für Kyle sehr wichtig ist, daher freue ich mich natürlich darauf, ihn kennenzulernen und beide besser kennen zu lernen.
Als ich ankomme, empfängt mich Ryans Vater, Ryan, bereits an der Tür. Kaum sehe ich ihn, wird mir der Mund trocken, mein Herz schlägt schneller, und eine wohlige Wärme breitet sich aus – direkt bis in mein Innerstes. Ich war in großen Schwierigkeiten. Als er meinen Namen ausspricht und mich anlächelt, werde ich augenblicklich feucht. Gott sei Dank – ich wollte ihn.
Ryan führt mich ins Haus, seine Hand ruht sanft in meinem Rücken, während er mich hineingleitet. Ich gerate fast ins Stolpern. Seine Hand liegt besitzergreifend auf meinem Rücken. Sie war kräftig, fest – und sofort wollte ich wissen, was seine Hände noch alles tun oder wo sie noch hinwandern könnten.
Das Abendessen bot Gelegenheit, einander besser kennenzulernen. Wir drei unterhielten uns, tauschten Geschichten aus und lachten. Es war entspannt, doch unter der Oberfläche lag eine elektrisierende Atmosphäre, eine zunehmende Spannung zwischen uns dreien.
Nach dem Essen wechselten wir ins Wohnzimmer. Dort saßen wir bei einem Nachtisch-Cocktail und plauderten weiter. Ich saß zwischen Vater und Sohn. Anfangs geschah alles ganz unauffällig, beiläufig: Ihre Hände ruhten auf meinen Oberschenkeln oder meinem Arm, streichelten mit den Daumen; ihre Hände glitten höher, küssten meinen Hals, meine Kehle. Von da an eskalierte alles rasch: Hände und Münder überall.
Die Hitze zwischen uns stieg schnell an. Es war ein Inferno aus Lust, Bedürfnis und Verlangen. Ich musste mehr haben. Ich war verzweifelt. Ich wollte beide Männer – brauchte sie wie die Luft zum Atmen.