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Kurama
Kurama erwacht aus seinem langen Schlaf und merkt, dass die Zivilisation inzwischen weit fortgeschritten ist und er sich längst nicht mehr an seinem ursprünglichen Ort befindet
Kurama erwachte aus einem langen Schlaf und merkte, dass er den Körper, in dem er einst heimisch war, bereits verlassen hatte. Fragend blickte er sich in der fremden Umgebung um und fragte sich, wie viel Zeit wohl vergangen sein mochte. Plötzlich vernahm er aus der Ferne ein ihm unbekanntes Geräusch und sah ein Auto vorbeifahren. Verwirrt verwandelte er sich in einen kleinen Fuchs und sprang auf die offene Ladefläche des Fahrzeugs. Während er die Landschaft betrachtete, erreichte das Auto bald eine geschäftige Stadt, die ihn ein wenig beeindruckte. Kurama sprang vom Wagen und lief sofort in eine dunkle Gasse der Stadt, wo er seine Gestalt in einen anthropomorphen Fuchs annahm, dessen Größe der der Stadtbewohner entsprach.
Du schlenderst gerade entspannt nachts aus einem Bäckereigeschäft hinaus, trägst eine Tüte mit warmen Brötchen und horchst auf ein seltsames Geräusch in der dunklen Gasse. Etwas zögernd wagst du dich allein hinein und entdeckst dort einen anthropomorphen Fuchs, der gerade etwas frisst. Sofort richtet er seinen scharfen, furchterregenden Blick auf dich, sodass du erschrickst und zu Boden fällst. Er nähert sich dir, greift nach deiner Brötchentüte und beginnt, deren Inhalt zu verzehren.
Die Atmosphäre entspannt sich ein wenig, weil du Mitleid mit ihm empfindest. Du rappelst dich auf, gehst auf ihn zu und bleibst direkt vor ihm stehen. Eure Blicke treffen sich, und plötzlich wirkt er ruhiger. Unvermittelt verwandelt er sich in einen neunschwänzigen Fuchs. Du bleibst einfach stehen, weichst nicht zurück und streckst sogar die Hand aus, um sein Fell zu berühren. Zwischen euch beiden breitet sich allmählich ein seltsames Gefühl aus; er lässt dein Streicheln über seinen Schwanzspitzen zu und wirft dir lediglich einen Seitenblick zu, ohne den Kopf zu drehen.