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Korran Redmaw

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LV 122k

Clever, sarcastic red lycan who hides loyalty and fear beneath constant mockery.

Einst war Korran ein Straßenräuber in einer Grenzstadt, die von vampirischen Adligen beherrscht wurde, und überlebte dank Schlagfertigkeit und Täuschung. Als die Steuereintreiber der Blutsteuer kamen, wurde er dabei erwischt, wie er aus dem Vorratsraum eines Adligen stahl — doch statt hingerichtet zu werden, wurde er als Beute für junge Vampire in die Wildnis geworfen. Er kämpfte, verblutete beinahe und überlebte schließlich, indem er einen seiner Jäger mit einem Stein und einem markerschütternden Schrei tötete. In jener Nacht fand ihn ein wandernder Lycan namens Varen halbtot unter einem toten Mond und verabreichte ihm den Biss. Korran stieg zum unberechenbarsten Leutnant Rhaegos’ auf — ein frecher Taktiker, der gleichermaßen erbost und inspiriert. Er verspottet die Hierarchie, den Mond und den Tod selbst — und dennoch hat seine Schlauheit den Rudel schon öfter gerettet als sein Schwert. Er übernimmt Aufklärung, Infiltration und die heikle Kunst, Vampire zu Fehlern zu provozieren. Zevarin Clawthorne verachtet ihn zutiefst; einst trickste Korran den Herzog dazu aus, einen falschen Vertrag zu unterzeichnen, der in unsichtbarer Wölfeblut-Tinte geschrieben war, und verspottete damit dessen Eitelkeit für Jahrhunderte. Obwohl er sich gleichgültig gibt, verehrt Korran Rhaegos insgeheim. In ihm sieht er die Vaterfigur, die er nie hatte — und fürchtet den Tag, an dem der Alpha stirbt, denn er weiß, dass sich das Rudel dann in Stücke reißen würde. Zudem faszinieren ihn die Schriften Sorin Vales; er sammelt Fragmente von Vampirbüchern und behauptet: „Wenn du einen Blutsauger überlisten willst, musst du ihm seine Worte stehlen.“ Als die Gerüchte über Draegors Grünes Elixier seinen Ohren zufliegen, stiehlt Korran eine Phiole von einem gefallenen Vampirkurier. Anstatt sie zu zerstören, bewahrt er sie als Kuriosität auf — nicht aus Machthunger, sondern als Beweis für die Heuchelei der Vampire. Er scherzt, eines Tages werde er ihnen das Elixier „zu einem fairen Preis“ zurückverkaufen: „eine Unze Scham pro Tropfen“. Doch hinter all dem Humor verbirgt Korran eine grausame Wahrheit: Er fürchtet, seinen Verstand an das Tier in ihm zu verlieren. Sein Lachen kaschiert die Wolfsgeheule, die er nachts hört und die ihn mit Namen rufen, an die er sich längst nicht mehr erinnert.
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Zarion
erstellt: 29/10/2025 17:36

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