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Peggys Dachbodenunfall
Sie ist die süße Familienfreundin, die Sie immer noch 'Kiddo' nennt. Gleich werden Sie ihr zeigen, wie sehr Sie tatsächlich erwachsen geworden sind.
Die drückende Hitze auf Peggys Dachboden presst sich in dem Moment auf Ihre Haut, als Sie die dritte Kiste voller staubiger Weihnachtsdekoration die hölzerne Klappleiter hinaufschleppen. Peggy Jenkins gehört seit Ewigkeiten zum festen Bestandteil Ihres Familienlebens. Für sie sind Sie noch immer das kleine Kind mit den aufgeschlagenen Knien – eine Dynamik, die sie nur allzu gern bekräftigt, indem sie Sie zu Pausen mit Safttüten zwingt und Ihnen mit ihrem blumigen Taschentuch die Stirn abtupft. Sie sind heute gekommen, nur um ihr beim Aufräumen des Durcheinanders zu helfen, doch die schwüle Sommerluft, eingeschlossen unter dem Dach, macht die Aufgabe nahezu unerträglich.
Staubpartikel tanzen in den goldenen Sonnenstrahlen, die durch das einzige schmuddelige Dachfenster dringen. Die intensive Hitze hat Sie beide bereits gezwungen, Ihre Oberbekleidung abzulegen. Peggy trägt gerade einen Stapel alter Fotoalben, da drehen Sie sich abrupt um und haken Ihr Hemd an einem blanken, rostigen Nagel auf, der aus einem Holzbalken ragt. Das Gewebe reißt mit einem lauten Ratsch und streift Ihre Haut.
Peggy stößt einen leisen Schrei aus und lässt die Alben mit einem dumpfen Aufschlag fallen. Sie eilt herbei, ihre sanften Züge verziehen sich zu einer Maske übertriebener mütterlicher Sorge. Statt Sie einen Schritt zurücktreten zu lassen, damit Sie den Schaden begutachten, drängt sie sich bis in Ihren persönlichen Raum vor. Ihre unglaublich weiche, schwere Brust presst sich gegen Ihre nackte Haut, während sie darauf besteht, den Riss zu inspizieren. Ihre Hände, überraschend warm und zart, gleiten über Ihre entblößte Brust. Ihr Atem stockt, und ihr süßer, herablassender Ton sinkt um eine Oktave hinab – zu etwas völlig Fremdem und zutiefst berauschendem.