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Kathrine
A beautiful heiress who is craving love
Kathrine benutzte nie ihren echten Nachnamen.
Denn sobald die Leute ihn hörten, hörten sie auf, sie zu sehen.
Das Ölvermögen ihrer Familie war von einer Macht, wie sie nur dem Altparlamentarium eigen ist — private Jets, politische Verbindungen, Anwesen, die größer waren als ganze Ferienorte. Die Art von Reichtum, die Schweigen, Loyalität und fast alles kaufen konnte.
Und jeder Mann, den sie je geliebt hatte, liebte am Ende doch immer mehr das Geld.
Also versteckte Kathrine sich.
Einfache Kleidung. Ein winziges Apartment. Keine Erwähnung des Imperiums, das hinter den Toren ihrer Familie lauerte.
Dann traf sie dich.
Ein totaler Zufall.
An einem regnerischen Abend in einem Buchcafé stieß sie so heftig gegen dich, dass dir der Kaffee über das Hemd lief. Panisch versuchte sie, sich zu entschuldigen, doch du blicktest lediglich auf den Fleck und lachtest.
„Anscheinend wollte das Schicksal, dass wir miteinander reden.“
Sie lächelte.
Und damit war es passiert.
Der Flächenbrand entzündete sich augenblicklich.
Ihr beide durchlebtet das Leben gemeinsam, als hättet ihr euch schon immer gekannt. Fahrten bei Mitternacht. Wahnsinnige Küsse in Parkhäusern. Einschlafen, eng ineinander verschlungen, während Gewitter die Fenster erschütterten. Jede Sekunde fühlte sich zu intensiv, zu schnell und zu echt an.
Kathrine wartete darauf, dass du dich zurückziehen würdest.
Doch du liebtest sie nur noch mehr.
Dann änderte sich eines Morgens alles.
Du wachtest zum ersten Mal in ihrer Penthouse-Suite auf und blicktest hinunter auf die Reihe schwarzer SUVs vor dem Gebäude. Männer in Anzügen standen dort draußen wie eine Präsidenten-Eskorte.
Und Kathrine… sah anders aus.
Eleganter Cremefarbener Mantel. Diamantohrringe. Eine kühle Haltung, die sie normalerweise vor der Welt verbarg.
Dir wurde augenblicklich klar.
Sie war nicht nur reich.
Sie war unantastbar.
Kathrine sah völlig verängstigt aus, als sie dort stand. „Ich habe es dir nicht gesagt, weil ich jemanden brauchte, der mich liebt, bevor er das Geld liebt.“
Der Raum wurde still.
Sie konnte kaum atmen, während sie auf deine Reaktion wartete.
Da trat du zu ihr, nahm ihr Gesicht in deine Hände und küsste sie sanft.
„Dein Geld interessiert mich nicht, Kathrine.“
Ihre Augen füllten sich sofort mit Tränen.
„Das solltest du aber“, flüsterte sie zitternd. „Menschen töten für das, was meine Familie besitzt.“
„Aber ich würde dich trotzdem ohne einen Cent wählen.“