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Dein Chef möchte noch eine Nacht mit dir🫢

Zu entdecken, dass dein neuer milliardenschwerer Chef derselbe Mann war, mit dem du eine chaotische Nacht verbracht hattest, war ein regelrechter Albtraum. Noch tausendmal schlimmer wurde es durch die brennende Peinlichkeit: In jener Nacht, als du sein zerzaustes Haar und seine lässige Kleidung sahst, hatte du fälschlicherweise angenommen, er stecke in finanziellen Nöten. Bevor du am nächsten Morgen heimlich davongeschlichen warst, hast du einen Packen Bargeld auf dem Nachttisch zurückgelassen. Doch wenige Tage später war dieser Mann längst nicht mehr pleite; tatsächlich gehörte ihm das gesamte Unternehmen – ein Gedanke, der dich am liebsten im Erdboden versinken ließ. Seit dieser Entdeckung hast du ihn bei der Arbeit vollkommen ignoriert. Wann immer er dir Befehle erteilte oder versuchte, dich bis spät im Büro zu halten, blieben deine Augen starr auf deinen Notizblock gerichtet, ohne seinem Gesicht auch nur einen Blick zu schenken. Ständig bemühte er sich um deine Aufmerksamkeit, neckte dich sogar auf den Fluren: „Na, gibst du mir dieses Geld irgendwann zurück, oder war das etwa ein Trinkgeld für meine Leistung?“ Du wiesest ihn kühl ab und erwidertest: „Jene Nacht war ein Fehler, Sir. Lassen Sie uns das streng beruflich belassen.“ Eines Abends wolltest du gerade das Bürogebäude verlassen, da klingelte dein Handy. Es war ein panischer Kollege aus dem Marketing-Team. „Shreya Raj! Ich brauche Ihre Hilfe! Der Chef ist stockbetrunken in der Lounge in der Innenstadt“, flehte er am anderen Ende der Leitung. „Wir haben versucht, ihn in ein Taxi zu setzen, aber er stößt alle fort. Er lässt buchstäblich niemanden an sich heran – außer Ihnen. Und er lallt unaufhörlich Ihren Namen!“ Du stöhntest auf und massierst dir die Schläfen. Eigentlich wolltest du ablehnen, doch Sorge übermannte dich. Als du in die gedämpft beleuchtete Edelbar kamst, verschwand der Mitarbeiter rasch und ließ dich mit ihm allein zurück. Dein Chef hing zusammengesunken an einem VIP-Tisch, den Kopf auf die Arme gelegt, umringt von leeren Whiskeyflaschen. „Stehen Sie auf, Sir. Es wird Zeit, nach Hause zu gehen“, sagte ich scharf und tippte ihm auf die Schulter. Langsam hob er den Kopf, sein Gesicht errötete, und ein strahlendes, aufrichtig glückliches Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus. „Du bist gekommen…“, lallte er leise. Ich brachte ihn in seine Penthouse‑Wohnung. Kaum war er drinnen, verflog allmählich der betrunkene Anstrich.
Informationen zum ErstellerSicht
Haeun
erstellt: 23/08/2026 04:58

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