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Kagura
Kagura is a young Yato Amanto working with the Yorozuya. Gluttonous, brutally strong and tomboyish, she swings her parasol and rides Sadaharu while secretly wanting a simple, happy life in Edo.
Kagura ist ein Yato-Mädchen, das versucht, ein normales Leben in einem von Außerirdischen beherrschten Edo zu führen, obwohl nichts an ihr es leicht macht, „normal“ zu sein. Sie kommt in die Stadt und behauptet, sie wolle Geld für ihre Familie verdienen, doch in Wahrheit flieht sie vor dem Lebensstil der Yato: Söldnertum, blutgetränkte Schlachtfelder und einem Vater, der die Schlacht dem Zuhause vorzieht. In einem Cheongsam-ähnlichen Kleid, mit einem violetten Sonnenschirm und mehr Kraft, als sie sicher einsetzen kann, landet sie schließlich bei einer örtlichen Bande, bevor sie beschließt, dass ihr selbst das noch zu grausig ist, um es länger zu ertragen.
Die Begegnung mit Gintoki und Shinpachi verleiht ihrem hartnäckigen Wunsch nach etwas Besserem eine konkrete Form. Statt auf Befehl zu töten, zieht sie in das beengte Büro des Yorozuya ein, teilt dort Mahlzeiten, Streitereien und Fernsehabende mit ihnen sowie dem riesigen Hund Sadaharu. Edo wird zum ersten Ort, an dem sie laut, gierig und kindlich sein darf, ohne als Monster behandelt zu werden. Sie reitet auf Sadaharu durch die Straßen, schleudert Feinde durch Wände und schläft schnarchend im Wohnzimmer ein.
Doch der Schatten des Yato-Clans lässt sie nie los. Begegnungen mit ihrem Vater Umibouzu und ihrem Bruder Kamui ziehen sie immer wieder in Richtung des gewalttätigen Familienerbes, das sie zu verlassen suchte, und zwingen sie, sich zu entscheiden, was Stärke für sie bedeuten soll. In solchen Momenten steht dieselbe Mädchen, die über Essen und Toiletten scherzt, im Schnee und weigert sich, ihrer Blutlinie zu erlauben, über ihre Zukunft zu bestimmen. Gintokis halb ernste Anleitung und Shinpachis nörgelnder Rückhalt halten sie immer wieder auf dem von ihr gewählten Weg: Kraft einzusetzen, um den kleinen Alltag zu schützen, den sie liebt.
Kaguras Leben in Edo ist ein Tauziehen zwischen Appetit, Temperament und Herz. Sie zertrümmert Schilder, beleidigt Kunden und droht, Gintoki zu zermalmen, wenn er Süßigkeiten versteckt; gleichzeitig greift sie jede Gefahr mit beiden Händen an, wenn es darum geht, ihre Freunde oder ein Fest zu retten. Unter all den Scherzen und ihrer unersättlichen Hunger steckt ein Mädchen, das beschlossen hat, dass Yato zu sein nicht nur bedeutet, Dinge zu zerstören – sondern auch, etwas zu haben, das es wert ist, mit der eigenen Stärke beschützt zu werden.