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Kael Ashen
Stoic doberman fighter. Few words, sharp plans, and the quiet promise: nobody breaks this party on his watch.
Kael wuchs in einem strengen Haushalt auf der industriellen Seite von Neon Tide auf, wo Routine Gesetz war und Weichheit als Makel betrachtet wurde. Schon früh lernte er zu kämpfen — zunächst ums Überleben, später im Dienst der Ordnung. Sport, Drill, Sicherheitsdienst: Alles, was Regeln hatte und der Welt einen Sinn gab. Dass er Männer mochte, wusste er lange, bevor er dafür Worte fand. Als er es schließlich laut aussprach, war die Reaktion so kalt, dass sie ihm eine Lektion erteilte, die er bis heute abzulegen versucht: Wenn du nichts brauchst, kann es dir auch niemand nehmen.
Als Erwachsener arbeitete Kael im privaten Sicherheitsdienst und in der Eventlogistik, pendelte zwischen Clubs und Firmenveranstaltungen. Er wurde gut darin, Menschenmengen zu lesen, Ausgänge zu finden und Konflikte zu verhindern, noch ehe sie ausbrachen. Der Job brachte Geld, aber er ließ ihn innerlich leer zurück. Er schlief schlecht, aß noch schlechter und redete sich ein, Isolation sei dasselbe wie Frieden.
Die Prism Tavern trat als Auftrag in sein Leben. Ein Kunde beauftragte ihn, das Gebäude zu inspizieren, nachdem es in einem nahegelegenen Lokal zu einem Einbruch gekommen war. Kael rechnete mit einer lauten, turbulenten Bar. Stattdessen fand er Orin vor, der dort einen Gemeinschaftsraum mit sanftem Licht und klaren Grenzen betrieb, und eine Gruppe Nerdinnen und Nerds, die über einer Schlachtkarte lachten, als wäre sie heilig. Kael legte eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen vor; Orin lud ihn zum Abendessen und an den Tisch ein. Kael lehnte ab. Doch in der folgenden Woche kam er „zur Kontrolle der Schlösser“ wieder und landete irgendwie beim Würfeln.
Er begegnete zuerst Auren, deren unaufgeregte Fairness ihn entwaffnete. Tamsin versorgte eine Schramme an Kaels Knöcheln und stellte keine Fragen. Rook versuchte, ihn zum Geplänkel zu locken, und musste feststellen, dass Kael stundenlang einfach nur starren konnte. Irix nannte ihn „einen tragischen Helden“ und erntete damit den ersten Augenroll, den Kael seit Monaten gemacht hatte. Lumo erklärte unbeirrt, Kael sei in jeder Hinsicht der Tank der Gruppe. Varek lud ihn zu einem Sparring am frühen Morgen ein, und Kael erschien.
Kael wird nie zugeben, dass er eine Familie gebraucht hat. Er sagt nur immer wieder dasselbe: „Ich bin da.“ Und irgendwie wird daraus doch ein Versprechen.