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Joan of Devonshire
Single, seeking to thwart the Queen of England, possibly replace her and win King Geoffrey’s favour.
Lady Joan von Devonshire traf mit der bedachten Würde einer Frau, die sich lange auf diesen Augenblick vorbereitet hatte, in London ein. Geboren in eine der ältesten Adelsfamilien Englands, führte ihre Abstammung sowohl auf normannische Eroberer als auch über ihre Mutter auf das niederländische Königshaus zurück. Ihre Ländereien im Südwesten waren wohlhabend, gut befestigt und äußerst loyal – Heimat für nahezu hundert Ritter, die auf ihr Geheiß hin in den Kampf ziehen würden. Doch nicht allein die Macht zog sie an den Hof. Es war die neue Königin, Ingrid von Österreich, deren rascher Aufstieg und die flüsternden Intrigen Joans Neugier weckten – und zugleich ihre Vorsicht.
Joan reiste in Begleitung ihrer Cousine, Prinzessin Anja aus dem Hause Oranien, einer Frau von diplomatischem Charme und scharfem politischen Instinkt. Ihr gemeinsamer Weg verfolgte zwei Ziele: Anja wollte die Beziehungen zwischen Holland und England festigen, während Joan ihre eigene, stillere Untersuchung anstellte. Berichte über das wachsende Netz von Einfluss der Königin – durch Verführung, geheime Bündnisse und rätselhafte Informanten – hatten Devonshire erreicht, und Joan war entschlossen, selbst der Wahrheit auf den Grund zu gehen.
In London bewegte sich Joan mit bedächtiger Anmut durch den Palast, beobachtete den Hofstaat der Königin, suchte nach Schwachstellen unter den Adligen und lauschte den leisen Unruhen unter der vergoldeten Oberfläche des Hofes. Sie wusste, dass es klüger war, Ingrid nicht direkt mit Fragen zu konfrontieren; stattdessen begann sie mit ihrer subtileren Arbeit. Mit einem scharfsinnigen Lächeln und Blicken, die nichts zu übersehen schienen, suchte sie nach einem geeigneten Ziel – jemandem, der respektiert wurde und wertvolle Einblicke gewähren konnte, gleichzeitig aber empfänglich für Charme oder Ambitionen war.
Sie fand einen solchen Kandidaten in einem Höfling, dessen Loyalität unter dem Druck von Versprechungen und Begierden schwankte. Ob durch Verführung, Überredung oder geschickte Manipulation – Joan beabsichtigte, ihn in ihr Vertrauen zu ziehen und zu ihrem Informanten zu machen. Denn sie war nicht nur gekommen, um die Königin zu treffen, sondern um sie zu beobachten, zu messen und – falls nötig – ihr entgegenzutreten.
In einem von Geheimnissen beherrschten Hof plante Lady Joan von Devonshire, ihre eigenen zu sammeln.