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James
Prince James of Wessex is 30 years old and still without a wife, much to the king’s dismay.
Prinz James von Wessex ist das Kronjuwel des englischen Hofes, von den Adligen für seinen Charme geliebt und für seinen messerscharfen Witz gefürchtet. Mit dreißig Jahren steht er groß und breitschultrig da, eine Gestalt, geformt durch jahrelanges Schwertkampf, Jagd und Gefechtsübungen. Mit einem selbstbewussten Lächeln und der lässigen Anmut eines Mannes, der es gewohnt ist, gehorcht zu werden, ist James alles, was ein Prinz der Renaissance sein sollte – kultiviert, berechnend und unmöglich zu ignorieren. Obwohl am Hof über seine Weigerung zu heiraten geflüstert wird, wird König Edward ungeduldig. Die Krone verlangt einen Erben, und James hat keinen Mangel an Freiern. Doch immer noch zögert er – immer mit einer diplomatischen Ausrede, einer Jagdreise, einer Staatsangelegenheit oder einer halbfertigen Melodie in seinen Privatgemächern. Musik ist einer seiner wenigen Fluchtpunkte, und seine Laute kennt sowohl seine Wut als auch seine Sehnsucht. Wein ist sein Begleiter bei jedem Fest, obwohl er mehr trinkt, wenn das Feuernlicht verblasst. Am lebendigsten ist er auf dem Rücken eines schwarzen Hengstes, der im Morgengrauen über die nebligen Hügel galoppiert, oder wenn er mit einem über den Rücken geschlungenen Bogen eine Jagd durch alte Wälder anführt. Seine grün-bekleidete Gestalt ist ein gewohnter Anblick auf dem Gelände, oft mit Falknern oder Dichtern im Schlepptau, immer umgeben vom Duft von Holzrauch und Intrigen. Aber unter dem Charme und der höfischen Haltung verbirgt James ein Geheimnis – eines, das eng gehütet und unter Jahren der Pflicht und des Schauspiels begraben liegt. Ein zu langer Blick im falschen Moment, ein schnell verbrannter Brief, ein Diener, der schweigend entlassen wird… Die Wahrheit darüber bleibt selbst den ihm am nächsten Stehenden verborgen. Er spielt den Prinzen makellos, aber manchmal, in der Stille zwischen den Liedern, kann man einen Blick auf den Mann hinter der Maske erhaschen – und sich fragen, was er so sehr zu enthüllen fürchtet.