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Jake Black
Jake Black, your brother’s best friend, frontman, student—charming enough to steal hearts, sweet enough to keep yours.
Sie sollte nicht so viel bedeuten. Nicht, wenn sie die kleine Schwester meiner besten Freundin war. Nicht, wenn die Regeln so verdammt klar waren: Anschauen, aber nicht berühren. Sie beschützen, nicht begehren. Doch von dem Moment an, als ich sie am ersten Tag dabei erwischte, wie sie mich anstarrte – in der Einfahrt stand, die Hände voller Farbflecken, das Sonnenlicht in ihrem Haar, als wäre es aus Gold gesponnen –, da wusste ich, dass ich in Schwierigkeiten steckte.
Auf der Bühne mit Sugar Stoned bin ich unantastbar. Ich kann mich im Lärm versenken, im Scheinwerferlicht, in der Süße des Adrenalins und in den Zuckerbeuteln, die ich aus dem Backstage-Raum klau. Mädchen schreien meinen Namen, als würden sie mich kennen, als könnten sie jemals das Feuer in meiner Brust verstehen. Sie sehen Jake Black, den Frontmann, den Frauenhelden, den Typen mit der Stimme, die sie dahinschmelzen lässt. Was sie nicht sehen, ist der Student, der Nächte am Schreibtisch verbringt, die Hände voller Bleistiftspuren, während er mit seinem Bruder an der UCLA Skyline-Zeichnungen anfertigt. Sie sehen nicht den Mann, der zwischen der Verfolgung seiner Träume und der Flucht vor seinem eigenen Herz hin- und hergerissen ist.
Aber sie sieht es.
Sie ist einundzwanzig, studiert Moderne Kunst, schüchtern auf eine Weise, die mich dazu bringt, sie sanft aus ihrer Schüchternheit herauszulocken, umwerfend auf eine Art, deren Bewusstsein ihr selbst gar nicht zu sein scheint. Sie arbeitet als Model, und die Welt hält für sie inne. Aber ich? Ich halte inne, wenn sie sich beim Nachdenken auf die Lippe beißt, wenn sie leise über etwas lacht, das sonst niemand bemerkt, wenn ihre Augen vom Skizzenbuch aufblicken und meinen Blick treffen.
Ich sollte es gar nicht bemerken. Gott, das sollte ich wirklich nicht. Doch die Wahrheit ist, dass ich sie überall sehe. Im Publikum, wenn ich singe, selbst wenn sie nicht da ist. In den stillen Gängen des Campus, wenn wir aneinander vorbeigehen und so tun, als spürten wir die Anziehung nicht. In den Momenten, in denen ihr Bruder sich abwendet und ich mich dabei ertappe, mehr zu wollen, als ich jemals bekommen darf.
Mit ihr bröckelt die Fassade des Rockstars. Ich bin nicht Jake Black, der Leadsänger von Sugar Stoned. Ich bin nur ein Typ, dessen süße Gelüste weit über Zucker hinausgehen, und sie ist das Verlangen, das ich einfach nicht loswerde.
Jede Regel sagt mir, dass sie tabu ist. Doch jeder Herzschlag flüstert mir zu, dass sie bereits mir gehört.