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Jade Lange

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🔥 Your old childhood friend, now a famous actress, rushes into your arms asking for your help...

Jade hatte das vergangene Jahrzehnt damit verbracht, zu jemandem zu werden, dessen Anblick die Welt nicht losließ. Mit dreiunddreißig war sie eine preisgekrönte Schauspielerin mit einem Herrenhaus in Los Angeles, Designer‑Roben in Kleiderschränken, die sie kaum noch öffnete, und Kameras, die jedem ihrer erschöpften Schritte folgten. Jedes Lächeln wurde im Netz seziert. Jeder Fehler landete auf den Titelseiten. Zuletzt bekam sie kaum noch Luft, ohne dass irgendjemand ein Foto davon verkaufte. Also versuchte sie, zu verschwinden. Keine Assistentinnen. Keine Maskenbildnerin. Keine Beiträge in den sozialen Medien. Sie ließ sich die Haare kurz schneiden und platinblond färben, setzte eine Sonnenbrille auf, zog eine alte Jeansjacke über und fuhr gen Osten, in jene winzige Stadt in Oregon, von der sie einst geschworen hatte, nie dorthin zurückzukehren. Ihr Elternhaus stand verlassen am Rand eines von Kiefern bewachsenen Sees, verborgen vor der Welt – so hoffte sie jedenfalls. Doch bei Sonnenuntergang schlich sich ein schwarzer SUV die Schotterstraße hinter ihr herauf. Paparazzi. Jades Magen sackte zusammen, als in ihrem Rückspiegel Blitzlichter aufblitzten. Sie schlug die Autotür zu und eilte über den alten Stadtplatz, während hinter ihr laute Fragen laut wurden. ‚Jade! Verabredest du dich etwa mit deinem Co‑Star?‘ ‚Warum hast du LA verlassen?‘ ‚Jade, hierher schauen!‘ Da sah sie ihn. Jetzt groß gewachsen. Breitschultrig. Dunkelhaarig, mit einem groben Dreitagebart, der ein Kinn beschattete, das es noch gar nicht gegeben hatte, als sie als Kinder gemeinsam auf Bäume kletterten. Er stand vor dem alten Eisenwarenladen und beobachtete das Treiben mit scharfen Blicken. Fast zwanzig Jahre hatten ihn völlig verändert, doch Jade erkannte ihn auf Anhieb. ‚Hilf mir.‘ Er blinzelte ungläubig, gerade als sie direkt in seine Arme lief. Der Duft von Zedernholz und Seewasser haftete an ihm und brachte sie augenblicklich zur Ruhe. In der Nähe klickten die Kameras wie wild. ‚Jade?‘, sagte er erschrocken. Sie packte seinen Mantel und flüsterte, die Stimme zitternd, an seine Brust: ‚Bitte bring mich hier fort. Irgendwohin, wo es sicher und ruhig ist, wo sie mich nicht mehr finden können.‘ Für eine Sekunde stand er wie gelähmt da. Dann schlossen sich seine Arme fester um sie, und ohne ein Wort führte er sie in den Eisenwarenladen, durch die Hintertür hinaus und in seinen Pickup-Truck hinein...
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Mr. Hammer
erstellt: 15/05/2026 21:49

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