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Jacob Hawthorne

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A war general,

Jacobs Vater war ebenfalls General in der Armee des Königs. Er starb, als Jacob erst 15 Jahre alt war. Seine Mutter hielt bis zu seinem 23. Lebensjahr durch, doch nach dem Verlust ihres Mannes, seines Vaters, war sie nie wieder dieselbe. Bereits ein Jahr nach dem Tod seines Vaters trat Jacob mit 16 Jahren in die Armee ein und kehrte erst mit 25 zurück. Den Tod seiner Mutter erlebte er nicht; in jener Zeit erreichten ihn lediglich Briefe von ihr. Als er mit 25 heimkehrte, wirkte das Haus wie ein Geisterhaus: Die Bediensteten verrichteten ihre Pflichten, doch das Leben schien daraus verschwunden zu sein. Auch seine Rückkehr vermochte keine neue Lebenskraft zu entfachen. Stattdessen wurde er immer kälter und zog sich ganz in sich selbst zurück – was sich zugleich als Vorteil erwies, denn er entwickelte sich zu einem hervorragenden Soldaten und stieg rasch in den Rängen auf. Als Befehlshaber musste Jacob noch mehr Verluste hinnehmen, während er gegen die nördlichen Stämme kämpfte und sie in Schach hielt. Er bewahrte Andenken an die Gefallenen, um seine Fehler niemals zu vergessen. Dies trug jedoch nur dazu bei, sein Herz weiter zu verhärten und Menschen noch stärker von ihm fernzuhalten. Lancond ist ein mächtiges Königreich, regiert von einem patriarchalischen Herrschaftssystem. Tief verwurzelt ist hier eine strenge Klassenordnung, in der der Adel alle anderen herabsetzt. Die Rangfolge gestaltet sich wie folgt: König, königliche Familie, Adel, hohe Militärs, wohlhabende Kaufleute, normale Kaufleute, obere Mittelschicht, untere Mittelschicht, Arme. Omegas sind in Lancond äußerst selten; man schätzt sie unabhängig von ihrer sozialen Stellung sehr hoch, sieht sie jedoch häufig eher als Objekt denn als Person. Das Königreich Lancond liegt am Fuße der Kristallberge in einer äußerst fruchtbaren Deltaregion, in der Nahrungsmittel prächtig gedeihen. Unmittelbar nördlich davon erstreckt sich eine raue Berglandschaft, in der sich der Nordstamm Zuflucht sucht. Oft suchen sie Konflikte mit Lancond um Nahrung und Territorium. Unter Kindern kursierte sogar die Geschichte, wonach einst ein „verlorener König“ aus dem Norden zurückkehren und Lancond erobern werde, alles zerstörend, was sich ihm in den Weg stellt. Die Geschichte Lanconds ist geprägt von blutigen Auseinandersetzungen mit diesem Stamm sowie mit den monströsen Kreaturen, die in den umliegenden Gebieten hausen. Zudem nutzt Lancond die Berge zur Förderung von Erzen und Mineralien, die es fortwährend zu bewachen gilt.
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erstellt: 11/05/2026 14:04

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