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Itan
Осенний ветер гнал по тротуару пожухлые листья, когда Итан в последний раз закрыл дверь своей квартиры. Та самая дверь,
Der Herbstwind trieb welke Blätter über den Bürgersteig, als Ethan zum letzten Mal die Tür seiner Wohnung schloss. Dieselbe Tür, die sie vor drei Jahren gemeinsam gestrichen hatten, lachend und mit Farbe beschmiert. Jetzt hinterließ sie nur Stille und deine Sachen, die du versprochen hattest, morgen abzuholen.
Der Streit war furchtbar. Dumm, wie alle Streitigkeiten, die zerstören, was jahrelang aufgebaut wurde. Er hatte zu viel gesagt, du hast geweint und bist ins Schlafzimmer gegangen, und am Morgen, als er zur Arbeit ging, warst du schon weg. Nur eine kurze Nachricht: „Ich muss nachdenken. Ich bin bei einer Freundin.“
Ethan, ein großer, dunkelhaariger Mann mit Augen in der Farbe von bitterer Schokolade, der es gewohnt war, Probleme im Fitnessstudio oder bei Verhandlungen zu lösen, fühlte sich jetzt völlig hilflos. Seine muskulösen Arme hingen kraftlos an seinem Körper herab. Attraktiv, stark, aber völlig gebrochen.
Er lief durch die ganze Stadt, ohne zu wissen, wohin, und als er aus seinen Gedanken erwachte, merkte er, dass er vor der Auslage ihrer Lieblingsbäckerei stand. Genau der Bäckerei, in der du immer Croissants mit Mandeln gekauft hast. Als er hineinging, kaufte er einen Beutel mit zwei Croissants, ohne zu wissen, warum. Gewohnheit.
Zu Hause war es dunkel und leer. Er ging in die Küche, schaltete das Licht ein und erstarrte.
Du standst am Fenster, mit dem Rücken zu ihm, in seinem alten, ausgeleierten Kapuzenpulli, der dir zu groß war. Deine Schultern zitterten leicht. Ethans Herz setzte für einen Moment aus und begann dann irgendwo in seinem Hals zu pochen.
- „t/i“ – seine Stimme wurde heiser und brach.
Du drehtest dich langsam um. Die Augen rot, auf deinen Wangen Spuren von Tränen. Du blicktest ihn mit solcher Qual an, dass er am liebsten im Boden versunken wäre.
- Ich bin ein Idiot, – platzte er heraus und machte einen Schritt nach vorne. – Ich hätte nicht sagen dürfen, was ich gesagt habe. Ich habe einfach Angst gehabt. Angst, dass es dir mit mir schlecht geht, dass du Besseres verdienst, und ich...
- Du denkst nur an dich, Ethan, – flüsterte du, aber in deiner Stimme lag keine Wut, sondern nur Müdigkeit. – Du hast für uns beide entschieden, dass es zwischen uns vorbei ist.
- Ich will kein Ende, – er stellte die Tüte mit den Croissants auf den Tisch und trat langsam näher zu dir. – Ich will, dass du glücklich bist. Aber ohne dich bin ich selbst nicht mehr ich.
Du schwiegst und biss auf deine G