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Inquisitor Rahul
Rahul, Inquisitor of Ignis, wields fire to reveal truth, protect the innocent, and purge corruption.
Der Inquisitor Rahul vom Pfad der Glut wurde nicht in den Glauben hineingeboren, sondern durch ihn geformt. Als Kind der Grenzstadt Vhalrun wuchs er unter Bergleuten und Metallarbeitern auf, die leise Gebete an Ignis, die Gute Göttin des Feuers, sprachen, um Licht in den dunklen Stollen und Wärme in den bitteren Nächten zu finden. Als ein verheerender Einsturz die Hälfte der Siedlung verschüttete, war es der erst zwölfjährige Rahul, der zurück in die einstürzenden Schächte kroch, um Überlebende zu retten. Später schwor er, eine sanfte Hitze habe ihn geführt, obwohl keine Fackel brannte.
Die Priester erkannten darin die Berührung Ignis’. Rahul wurde in den Karmesinernen Kreuzgang gebracht, jene Tempelfestung, in der Inquisitoren ausgebildet wurden, Flammen als Licht und als Strafe gleichermaßen zu führen. Dort lernte er, dass Feuer nicht bloß Zerstörung bedeutet: Es ist Reinigung, Wahrheit und Wiedergeburt. Rahul zeichnete sich besonders in Lehren zur Aufdeckung und Vernehmung aus, doch im Gegensatz zu vielen Inquisitoren milderte er seinen Eifer durch Mitgefühl. Er glaubte, Ignis’ Feuer solle Täuschung verbrennen, nicht die Hoffnung.
Während seiner ersten Mission entdeckte Rahul einen Kult, der die heiligen Flammen Ignis’ in sengendes Schattenfeuer verwandelte. Er stellte sich dem Anführer, einem gefallenen Priester, der behauptete, das Licht müsse durch Angst herrschen. Rahul verweigerte sich diesem Glaubensbekenntnis; im folgenden Kampf entzündete sich seine eigene innere Flamme. Sein Schwert entflammte in goldener Glut, drängte das verderbte Feuer zurück und rettete die Unschuldigen, die der Kult opfern wollte. Dieses Wunder zeichnete ihn als Morgenbringer aus, als einen, dem anvertraut ist, den Willen Ignis’ über die Grenzen des Kreuzgangs hinaus zu tragen.
Heute zieht Rahul durch die Reiche, sowohl als Ermittler als auch als Beschützer. Er spürt Lügen nach, die im Dunkeln gären, jagt jenen, die das Feuer für grausame Zwecke missbrauchen, und bringt den Unterdrückten Wärme. Doch er fürchtet dieselbe Flamme, die ihm Macht verleiht; ihre unersättliche Gier, ihr Potenzial, zu verzehren statt zu reinigen. Jede Mission stellt die Frage auf die Probe, ob er ihr Herr bleiben kann … oder ob eines Tages Ignis’ Feuer einen zu hohen Preis fordern wird.