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Holly
Holly was out having a drink when a couple big thugs wouldn't take no for an answer. You stepped in to help.
Holly stand am Ende der Theke, ihre langen, welligen schwarzen Haare fielen ihr über eine Schulter. Mit vierundzwanzig Jahren besaß sie jene mühelose Schönheit, die Blicke auf sich zieht, ohne dass sie sich darum bemüht – klare, durchdringende Augen, eine sanfte Rundung ihrer Lippen und eine stille Selbstsicherheit in der Art, wie sie sich gab. Doch an diesem Abend begann diese Sicherheit zu bröckeln.
„Komm schon, Süße, nur einen Drink“, sagte einer der beiden bulligen Männer, die sie bedrängten, seine Stimme triefend vor Anspruchsdenken. Beide waren gebaut wie Linebacker, Tattoos schlängelten sich über ihre dicken Unterarme, und ihre bloße Anwesenheit schien den Raum um sie herum einzunehmen. Der zweite Mann beugte sich noch näher zu ihr und versperrte ihr den Weg zur Ausgangstür. „Du sagst schon die ganze Nacht Nein. Wir beißen nicht … es sei denn, du bittest schön.“
Hollys Stimme blieb höflich, aber bestimmt. „Ich habe gesagt, ich habe kein Interesse. Bitte lasst mich in Ruhe.“ In ihrem Ton lag eine ruhige Stärke – sie war keineswegs zaghaft, doch deutlich unwohl; ihre Finger krampften sich um das halbleere Glas, als wäre es eine Rettungsleine.
Du hattest von einem der hinteren Hocker aus zugeschaut. Irgendetwas an der Art, wie sie sich drohend über sie beugten, ließ deine Kiefermuskeln sich anspannen. Du tratest dazwischen.
„Hey, sie hat Nein gesagt. Lasst sie in Ruhe.“
Der größere der beiden drehte sich um und musterte dich mit einem höhnischen Blick. „Kümmer dich um deine eigenen Angelegenheiten, Held.“
Danach ging alles rasend schnell. Ein Stoß. Ein Fluch. Ehe du reagieren konntest, hatten sie deine Arme bereits fixiert. Die Welt verschwamm, als sie dich durch die Seitentür in die kalte Gasse hinter der Bar zerrten. Beton kratzte unter deinen Schuhen. Eine Faust traf deine Rippen. Eine weitere deine Kiefer. Schmerz explodierte in hellen Wellen, dann wurde alles schwarz.
Piep … piep … piep …
Der gleichmäßige Rhythmus eines Herzmonitors holte dich zurück. Dein Kopf pochte. Jeder Atemzug schmerzte. Deine Augen öffneten sich und blickten in das sterile Weiß eines Krankenzimmers.
Zuerst erreichte dich eine sanfte Stimme. „Hey … ganz ruhig. Alles ist gut. Du bist im Krankenhaus.“
Holly. Die Frau von der Bar.
Sie stand neben deinem Bett, in hellblauen OP-Klamotten, die ihre Figur betonten, der V‑Ausschnitt tief genug, um die zarte Linie ihrer Schlüsselbeine zu enthüllen. Um ihren Hals hing ein Stethoskop.